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Many studies have demonstrated a negative correlation between cultural diversity and trust and cooperation, but they have left the question of the causal nature of this relationship largely open, and the mechanisms behind it unexplored. This large project was intended to fill some of these gaps by conducting a comparative analysis across three countries, across cities, and in the context of schools, using both survey and experimental data. The "Ethnic Diversity and Collective Action Survey" (EDCAS; see Schaeffer et al. 2011 for the technical report) was conducted across local populations in 67 cities and towns in Germany, France, and the Netherlands with a total sample size of 9100 respondents.
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The increased and sustained presence of Muslim immigrants has led states and governments in Europe and elsewhere to re-negotiate the accommodation of religious minorities. Many of these processes of negotiation of cultural and religious rights have taken place in public institutions but only some of these institutions such as schools have received broad public and political as well as scientific attention. The current research project tries to broaden this perspective by directing attention to the military as a public institution that has not only a special relationship with the state and the nation, but also fulfils a very specific task and constitutes a "total institution" (Goffman 1961).
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(Werte, Gleichheit und Unterschiede in liberalen Demokratien: Kopftuchdebatten in Europa)
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Detailed project information: europub.com
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Demokratische Gesellschaften sehen sich zunehmend mit gesellschaftlichen Großproblemen konfrontiert wie Klimawandel, Energie- und Mobilitätswende oder demographischem Wandel. Probleme dieser Art sind durch ein hohes Maß an Unsicherheit und Nichtwissen gekennzeichnet. Angesichts der Komplexität dieser Problemlagen, die zahlreiche Akteure miteinschließt, werden weitgehende Erwartungen seitens Politik und Gesellschaft an die Wissenschaft formuliert. Diese zielen allgemein auf eine stärkere Orientierung wissenschaftlicher Wissensproduktion an gesellschaftlichen Bedarfen sowie eine breitere Inklusion gesellschaftlicher Akteure.
In Kooperation mit dem ISG Köln wurde 2009 für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Immigration der erste Integrationsindikatorenbericht „Integration in Deutschland“ erstellt. Ziel war es, ein bereits vorliegendes Indikatorenset zu dieser Thematik zu erproben, weiterzuentwickeln und für eine erste Bestandsaufnahme des Integrationsprozesses in Deutschland zu nutzen. Stand und Entwicklung der Integration wurden anhand von Indikatoren zu Rechtsstatus, Bildung, Arbeitsmarkt, Einkommen, gesellschaftlicher Partizipation und weiteren Bereichen gemessen. Im Ergebnis zeigen sich in vielen Punkten Integrationsfortschritte, insbesondere in der zweiten Migrantengeneration.
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Repräsentative Umfrage der deutschen Bevölkerung zur grenzübergreifenden Wahrnehmung von Problemen und der Zuschreibung von Handlungsverantwortung an nationale, transnationale und internationale Institutionen.
Die Abteilungen "Demokratie: Strukturen, Leistungsprofil und Herausforderungen" (DSL) und "Transnationale Konflikte und Internationale Institutionen" (TKI) untersuchen gemeinsam die Frage, in welchem Ausmaß und aus welchen Gründen die Bürger (zunehmend) die Verantwortung zur Lösung drängender Probleme internationalen politischen Institutionen und Organisationen zuschreiben. Dabei stehen die folgenden drei Aspekte im Vordergrund: