Strategische Reaktionen auf die COVID-Krise in der Automobilindustrie: europäische und globale Ansätze im Vergleich

Abstract

Das Projekt vergleicht, wie Unternehmen und Regierungen aus fünf Ländern – Deutschland, Frankreich, den USA, Japan und China – strategisch auf die COVID-Krise in der Automobilindustrie reagieren. Der Fokus der Analyse liegt auf den Auswirkungen der Pandemie auf zwei laufende sektorale Transformationsprozesse: (1) die sich verändernde internationale Arbeitsteilung zwischen Hoch- und Niedriglohnländern; und (2) den Übergang zur Elektromobilität. Ziel des Projekts ist es, politikrelevantes Wissen und eine länderübergreifende Perspektive auf den Wandel der Wertschöpfungsketten, Staat-Industrie-Beziehunhen und neue industriepolitische Agenden in der Automobilindustrie als einem der Schlüsselsektoren globaler Wirtschaft zu entwickeln.

Mitarbeiter/innen
Laufzeit
01.03.2021-31.08.2022
Förderung
Volkswagen Stiftung
Kooperationspartner
Prof. Dr. Holger Bungsche, Institute of International Studies of the Kwansei Gakuin University, Nishinomiya, Japan
Kristin Dziczek, Center for Automotive Research (CAR), Ann Arbour, USA
Prof. Dr. Boy Lüthje, Research Center for Technology and Industry at the South China University of Technology in Guangzhou
Dr. Tommaso Pardi, Institutions et Dynamiques Historiques de l'Economie et de la Société, French National Centre for Scientific Research