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Das WZB als Ort des Lernens für Geflüchtete

Kiron am WZB, Foto: Martina SanderZur Großansicht

Einfach einen ruhigen Ort, an dem man sich konzentrieren kann, sucht ein junger Syrer. Kontakte, Austausch, wünscht sich sein Kollege. Beiden Bedürfnissen will das WZB entgegenkommen. Acht Arbeitsplätze im Bibliotheksturm haben Mitarbeiter ehrenamtlich für Studierende der Kiron-Universität für Geflüchtete eingerichtet, inklusive Laptops und Kaffeebons. Am 1. März konnte WZB-Präsidentin Jutta Allmendinger (rechts im Bild) eine Gruppe Studierender aus Syrien und Afghanistan im ersten Berliner „study hub“ der Online-Universität willkommen heißen.

Die Kiron University bietet Geflüchteten Zugang zu akademischer Bildung – ohne Kosten und ohne Papiere. Fünf verschiedene Studiengänge werden in englischsprachigen Online-Kursen unterrichtet. Nach zwei Jahren haben Studierende die Möglichkeit, an eine der staatlich anerkannten Partneruniversitäten zu wechseln und dort ihren Bachelor zu erwerben.

Hier geht es zu einem Beitrag über Kiron auf 3sat.