Wolfgang Merkel analysiert die Wahl in den USA
Ein Warnschuss für Demokraten
"Behäbig, selbstgefällig und taub gegen 'die da unten'" seien die Etablierten und Bessergestellten geworden. Der Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel spart nicht mit Kritik am eigenen Lager, wenn er die Wahl des Populisten Donald Trump zum nächsten Präsidenten der USA analysiert. In seinem Beitrag für das Online-Journal "Internationale Politik und Gesellschaft" der Friedrich-Ebert-Stiftung fordert er kämpferisches Eintreten für Freiheit, Gleichheit und Moderne - aber ohne Herablassung und den Ausschluss ganzer Schichten vom Diskurs.
"Trump und die Demokratie" - der IPG-Beitrag
"Rechtspopulismus. Trump, Petry, Wilders und Co." - auch im TV-Beitrag auf 3sat wird Wolfgang Merkel interviewt