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WZBrief Bildung

Neues Verfahren für Vergabe von Studienplätzen sollte bald kommen

Die Probleme, die zur Verschiebung des Starts für das neue System der Studienplatzvergabe geführt haben, sind nach Auffassung der WZB-Forscher Dorothea Kübler und Frank Hüber hausgemacht. Hätte man auf die direkte datentechnische Anbindung der Hochschulen an die Stiftung für Hochschulzulassung und auf länderspezifische Vergaberegeln zunächst verzichtet, wären viele Probleme vermieden worden. Denn im Kern entspreche das neue „Dialogorientierte Serviceverfahren“ dem bereits reibungslos funktionierenden Auswahlverfahren der Hochschulen für die medizinischen Fächer und Pharmazie, schreiben die Wissenschaftler im aktuellen WZBrief Bildung. Die geplante Reform der Studienplatzvergabe beurteilen die Autoren positiv. Sie biete Bewerbern und Hochschulen viele Vorteile. (Foto: Picture Alliance)

In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht Dorothea Kübler über den verschobenen Start der geplanten Online-Studienplatzbörse: "Viele müssen wieder bis November warten“

WZBrief Bildung: „Chance vertan. Warum das neue Verfahren für die Studienplatzvergabe bald kommen sollte“

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