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Wer gut ist, kommt voran – Erfolg beruht auf individueller Leistung. So lautet kurz gefasst die Formel der Meritokratie. Nicht alle freilich sind überzeugt von dieser Formel. Rebecca Wetter, Gastforscherin der Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt, hat am WZB zum Thema Meritokratieglauben geforscht und ihre Dissertation dazu verfasst. Es ging unter anderem um die Frage, welche Auswirkungen der Glaube an die Leistungsgesellschaft auf den Einzelnen und die Gesellschaft hat.

Wirksam gegen Rechtsaußen

Die Zivilgesellschaft nutzt vielfältige Strategien in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus. Im Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung wurden diese Strategien analysiert - nachzulesen in einem neuen Policy Brief.

Eine WZB-Studie zeigt am Beispiel der Auseinandersetzungen zwischen Viehhirten und Bauern in Nigeria, wie durch den Klimawandel ausgelöste Dürren bestehende Konflikte zwischen Muslimen und Christen verschärfen.

Zum „Ehrentag“ erklärt WZB-Forscherin Jana Priemer in mehreren Videos und einem Beitrag für das Online-Dossier Bildung von Bundeszentrale für politische Bildung und WZB, welche Rolle zivilgesellschaftliche Initiativen für die formale und non-formale Bildung spielen.

Wann werden internationale Gerichte als Autorität anerkannt – und wann stoßen sie auf Widerstand? WZB-Forscherin Dana Burchardt hat ein Analysemodell entwickelt, das diese Frage systematisch untersucht.

In einem offenen Brief an die Bundesregierung haben WZB-Präsidentin Nicola Fuchs-Schündeln, Monika Schnitzer und Katharina Wrohlich einen Reformvorschlag zur Reform des Ehegattensplittings veröffentlicht – gemeinsam mit weiteren Initiator*innen und Unterstützer*innen. 

Beim 2. Expert*innenforum Startchancen Frühe Bildung von WZB und Robert Bosch Stiftung mit fast 300 Teilnehmenden stand die Gestaltung des Übergangs von der Kita in die Grundschule im Mittelpunkt. Für Kinder in herausfordernden Lebenslagen markiert dieser Wechsel einen wichtigen Schritt in ihrer Bildungsbiografie. Der Startchancen-Blog fasst die Ergebnisse zusammen.

Wir freuen uns, dass der Journalist und Podcast-Host Yves Bellinghausen im Juni und Juli im Rahmen des „Journalist in Residence“-Fellowship zu Gast im WZB ist.

Die internationale Ordnung befindet sich nicht einfach nur im Niedergang – sie verändert sich strukturell

Wie wird die Welt in einigen Jahren aussehen? Wie wirken sich der Rückgang der globalen Governance, das Entstehen neuer Konfliktlinien und das Nachlassen der liberalen internationalen Ordnung aus? Eine Analyse von Michael Zürn.

Am WZB ist für eine neu einzurichtende Abteilung eine unbefristete Vollzeit-Position als Direktor*in (m/w/d)  im (weit gefassten) Bereich Internationale Beziehungen ausgeschrieben. Die Stelle soll mit einer*einem weltweit anerkannten Spitzenforscher*in der Politikwissenschaft, Soziologie oder Wirtschaftswissenschaft besetzt werden.