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Das WZB beim Nachbarschaftsfest am Rathaus Schöneberg

Wenn die Nachbarschaft zum Fest einlädt, sagen wir gerne zu. Umso mehr, wenn die Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg uns dafür ihren Bücherbus zur Verfügung stellt. So konnte das WZB beim 8. Nachbarschaftsfest am Rathaus Schöneberg am 13. Juni vor dem Bus einen Infostand aufbauen, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. 

Wie kulturelle Darstellungen des Holocaust Menschen zum Handeln motivieren und Vorurteile abbauen

Kulturelle Darstellungen des Holocaust verringern die Erinnerungsmüdigkeit und verbessern die Einstellung gegenüber Jüdinnen*Juden und Geflüchteten. Dies zeigt eine neue Studie der WZB-Forscherin Berenike Firestone und ihrer Koautorinnen.

A. SK Social Science Award 2025

Am 5. November wurde die Yale-Ökonomin Pinelopi „Penny“ Koujianou Goldberg im Rahmen einer inspirierenden Feier am WZB mit dem A.SK Social Science Award ausgezeichnet. Ein Bericht und Bilder zur 10. A.SK-Preisverleihung.

Demokratiebarometer

Ein neues Demokratiebarometer des WZB und der Universität Zürich zeigt die Entwicklung der 30 besten Demokratien der Welt.

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat WZB-Direktorin Dorothea Kübler gemeinsam mit vier anderen Wissenschaftler*innen als Ordentliche Mitglieder neu in die Akademie aufgenommen. Wir gratulieren!

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft bescheinigt dem WZB ausgezeichnete wissenschaftliche Leistungen. Das WZB sei eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen in seinem Bereich. 

Berenike Firestone und Christin Jänicke (links im Bild) wurden mit dem diesjährigen Friends of the WZB Award für ihre akademischen Beiträge  ausgezeichnet. Wir gratulieren beiden Forscherinnen herzlich.

Das WZB wünscht Ihnen frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Die Grafik ist eine Umsetzung des Befundes, dass sich Demokratisierungs- und Autokratisierungsprozesse weltweit wellenförmig ausbreiten.

Wie Ungleichheit sich selbst aufrechterhält

Große Ungleichheit sorgt für einen unrealistisch optimistischen Blick auf die Chancen des sozialen Aufstiegs – ein Mechanismus, durch den sich Ungleichheit selbst stabilisiert. Das zeigt eine WZB-Studie.

Martin Ehlert (Leiter der NEPS-Forschungsgruppe Berufsbildung und lebenslanges Lernen am WZB), Sascha dos Santos (DIW), Martina Dieckhoff (Universität Rostock) und Antje Mertens (HWR Berlin) erhielten den NPS-Publikationspreis für ihre Vergleichsarbeit zu den Vorteilen berufsbezogener Weiterbildungsmaßnahmen in Deutschland und Großbritannien.