Eine feministische Stadtpolitik befasst sich damit, warum nicht-männliche Bedürfnisse, wie z.B. kollektive Care-Räume, in der aktuellen Stadtpolitik keinen oder zu wenig Ausdruck finden. Dazu gehört auch die Problematik, dass alleinerziehende Frauen aufgrund geringeren Einkommens z.B. bei der Wohnungssuche ungleich stärker von steigenden Mieten betroffen sind.