Polarisierung
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Die polarisierte Gesellschaft

Immer öfter fühlen sich Menschen von „denen da oben“ nicht mehr vertreten. Pöbelei oder Gewalt ersetzen den Austausch von Argumenten und Protestbewegungen werden von radikalen Minderheiten dominiert. Die Polarisierung der Gesellschaft ist der Schwerpunkt der WZB-Mitteilungen im Juni, die jetzt gedruckt vorliegen. 

Das Printheft wird digital erweitert durch Online-Beiträge von Wolfgang Merkel, Karoline Helbig, Robert Scholz, Gesine Höltmann, Swen Hutter, Fabio Ellger, Hanno Hilbig, Sascha Riaz und Philipp Tillmann.

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Portrait of Wolfgang Merkel
David Ausserhofer

Politische Polarisierung

Die politische Polarisierung könnte zur Signatur der zwanziger Jahre des 21. Jahrhundert und darüber hinaus werden. Was spricht dafür?

 

Ein Beitrag von Wolfgang Merkel

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Bloggerin Influencer
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Erfolgreiche Agenda-Setter

Die Rolle von Social-Media-Influencern für den kommunikativen Austausch der politischen Öffentlichkeit wird wichtiger und sollte im Diskurs um Polarisierung Beachtung finden.

 

Ein Beitrag von Karoline Helbig

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WZB Mitteilungen 172 Cover Teaserbild

Zum Printheft der WZB-Mitteilungen in elektronischer Form.

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Firma Eingang
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Nicht nur räumlich polarisiert 

Die Analyse der Kreuzverflechtungen in Aufsichtsräten in deutschen Unternehmen macht Polarisierungen in verschiedenen Dimensionen deutlich.

 

Ein Beitrag von Robert Scholz

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Engagement
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Viel Hilfsbereitschaft, viel Protest 

Polarisierung und Zusammenhalt liegen in der Pandemie nah beieinander.

 

Ein Beitrag von Gesine Höltmann und Swen Hutter

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Zeitungsstapel
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Zeitungssterben und Polarisierung

Wenn lokale Medien sterben, gibt es Wahlverluste für die Volksparteien.

 

Ein Beitrag von Fabio Ellger, Hanno Hilbig, Sascha Riaz und Philipp Tillmann