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In the 1990s, the European Union (EU) has created a common status called “European citizenship”. Yet, to date, the EU has no common citizenship policy; each Member State remains sovereign to determine “who” a European citizen is and the law relating to the access and loss of European citizenship is wholly fragmented between national legal systems. This research project aims to focus on the challenges and opportunities that this situation generates.
Forschungsthemen
The manner in which citizenship should be allocated is one of the most sensitive decisions in any political community. And yet, naturalization policies have no clear theory; they include “a little bit of everything”—citizenship tests, loyalty oaths, integration contracts, attachment requirements, and language demands. Some requirements are knowledge-based (language proficiency, civic knowledge), other demands are behavior-based (good moral character, residency), and others are based on ties with the host country (residency, family, employment). Often, the goal of these policies is unknown, their format is arbitrary, their guiding ideology is controversial, and their justification is unclear.
Forschungsthemen
Im Rahmen des Pakts für Forschung und Innovation wird im Projekt "Urteilsbildung im Peer Review" anhand von internationalen Fallstudien der Prozess des Begutachtens und das ihm zugrunde liegende Grundverständnis von guter Wissenschaft rekonstruiert. Gegenstand sind Evaluationsverfahren der Leibniz Gemeinschaft in Deutschland, des Research Assessment Exercise in Großbritannien und des Standard Evaluation Protocol in den Niederlanden.
Abstract
Forschungsthemen
Selten erhalten Sozialwissenschaftler die Möglichkeit, die Entstehung einer neuen Organisation von großer Tragweite zu beobachten. In dieser Dissertation wird genau diese Möglichkeit wahrgenommen. Analysiert wird die Entstehung des European Research Councils (ERC), einer Einrichtung zur Förderung wissenschaftsdefinierter und -begutachteter Grundlagenforschung, die Ende 2006 durch die Europäische Union legitimiert wurde und sich aus Mitteln des Siebten Forschungsrahmenprogramms finanziert. Die Anforderungen an Kommunikation im Zuge der Entstehung des ERCs gelten als voraussetzungsvoll, da gleich zwei sich wechselseitig bedingende Konflikte unterdrückt bzw. (zumindest temporär) aufgelöst werden mussten.
Forschungsthemen
Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe Exzellenzinitiative wird sich mit grundsätzlichen Fragen der Forschungsförderungspolitik der beiden "Exzellenz-Wellen" 2006 und 2007 und mit ihren intendierten und nicht intendierten Wirkungen auf das Universitätssystem beschäftigen. Die IAG umfasst fünf Arbeitsbereiche: Internationaler Vergleich (AB 1); Erfolgreiche Cluster (AB 2); Abgelehnte Cluster (AB 3); Dritte Förderlinie (AB 4); und Evaluationspolitik (AB 5). In Kooperation mit der Jungen Akademie werden die Folgen für die Nachwuchsförderung untersucht.
Das EUREF Institut – Vorschlag für eine wissenschaftliche Einrichtung neuen Typs Im November 2008 hat die Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am WZB einen Beratungsauftrag von der Firma Konzeptplus AG übernommen.
Ziel dieses Auftrages war es, bereits bestehende konzeptionelle
Überlegungen für den Aufbau eines wissenschaftlichen Instituts, des
Dieses Projekt untersucht Inwertsetzungsprozesse anhand sozio-algorithmischer Netzwerke in zwei Projekten:
Teilprojekt 1 beschäftigt sich mit Valorisierungsprozessen am Beispiel von APIs (application programming interfaces, Programmierschnittstellen). Als eine empirische Fallstudie wird hierbei der Übersetzungsdienst Google Translate und dessen Programmierschnittstelle Google Translate API herangezogen.
Teilprojekt 2 beschäftigt sich mit Prozessen der Inwertsetzung am Beispiel von Internet Bots in sozialen Medien. Ein konkretes empirisches Fallbeispiel beschäftigt sich mit übersetzungsnahen Prozessen in Wikipedia.
Forschungsthemen
Es wird häufig angenommen, dass die politische Entscheidungsfindung auf internationaler Ebene weitgehend isoliert von der Öffentlichkeit stattfindet. Jüngere Debatten zeigen jedoch, dass sich ein breiteres Spektrum gesellschaftlicher Akteuren zunehmend der Relevanz internationaler Institutionen bewusst ist, sich differenzierte Meinungen zu internationalen Entscheidungen bildet und internationale Akteure so mit neuen Legitimitätsansprüchen konfrontiert.