WZB - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Das WZB lädt am 7. Oktober 2026 zu einem öffentlichen Dialog zwischen Odile Renaud-Basso, Norbert Röttgen und Katherine Tai ein, bei dem es um die veränderten globalen Machtverhältnisse und die Entwicklung der transatlantischen Beziehungen geht.

Das WZB lädt am 7. Oktober 2026 zu einem öffentlichen Dialog zwischen Odile Renaud-Basso, Norbert Röttgen und Katherine Tai ein, bei dem es um die veränderten globalen Machtverhältnisse und die Entwicklung der transatlantischen Beziehungen geht.

Das WZB

Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie, Märkte und Entscheidung, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie.

Arbeiten am WZB

Das WZB bietet ein modernes Arbeitsumfeld, in dem auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Wert gelegt wird. Hier erfahren Sie mehr darüber.

WZB-Mitteilungen

KI

Zwischen Euphorie und nackter Angst bewegen sich die Haltungen, wenn es um die Potenziale der Künstlichen Intelligenz geht. Wir halten die Mitte. Das September-Heft der WZB-Mitteilungen lotet aus, welche Potenziale die neuen Technologien haben und wie Regeln und Normen ausgehandelt werden. 

Analysen zur Nutzung von KI in der Arbeitswelt und zu Bildungsunterschieden im Zugang stehen neben Überlegungen zu Einhegung und Kontrolle. Einblicke in die Plattformwirtschaft, die Medizin und in Wissensberufe machen die Frage konkret, wie KI unser Leben und Wirtschaften verändert. 

Mehr

Zwischen Verunsicherung und Selbstbewusstsein

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Doppelfoto von Christine Gerber und Ann-Kathrin Katzinski
WZB und Jana Schuessler

Christine Gerber und Ann-Kathrin Katzinski aus der WZB-Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit, Produktion haben fünf Felder genau betrachtet, in denen generative KI Einzug hält: Journalismus, Programmierung, Marketing, Personalmanagement und Verwaltung. Im Interview mit Gabriele Kammerer berichten sie, wie die neuen Tools eingeführt und angenommen werden, welche Vorbehalte, welche Hoffnungen es gibt und wie Aushandlungsprozesse aussehen.

Was fehlt – Arbeit oder Arbeitskräfte?

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Florian Butollo
David Ausserhofer

„Das knappe Gut Arbeit“ heißt das neue Buch von Florian Butollo. Der langjährige WZBler und jetzt Gast in der Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit, Produktion meint damit nicht, dass uns demnächst die Arbeit ausgeht – im Gegenteil. Es gibt zu viel Arbeit für zu wenig Arbeitskräfte; und KI trägt zu dieser Entwicklung bei. Diese provokante These erläutert er im Gespräch mit Gabriele Kammerer.

Immer in Bewegung: Jutta Allmendinger zum 70.

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Jutta Allmendinger
Bernhard Ludewig

Bis vor zwei Jahren war sie die Präsidentin unseres Hauses, und sie hat es wesentlich geprägt: die Soziologin und Bildungsforscherin Jutta Allmendinger. Doch ihre Stimme war und ist weit übers WZB hinaus zu vernehmen. Ein Dank und ein Glückwunsch zum runden Geburtstag am 26. September 2026 von Heike Solga, Direktorin der WZB-Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt.

Junge Menschen sehen Einschnitte skeptischer

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Bafög
iamnoonmai/ iStock / Getty Images Plus

Ältere Menschen befürworten Kürzungen bei BAföG und Elterngeld deutlich häufiger als Jüngere. Das zeigt eine neue Studie von WZB und IAB. Pauschale Einschnitte bei BAföG und Elterngeld lehnt die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ab. Wenn Leistungen allerdings nur bei bestimmten Gruppen gekürzt werden sollen, wie beispielsweise Elterngeld bei Vermögenden, fällt die Zustimmung deutlich höher aus.

Mitmachen beim #zusammen-Wettbewerb

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gekürzter Bewerbungstext als Social Media Kachel

Was stärkt gesellschaftlichen Zusammenhalt? Was hält uns zusammen, und was verbindet verschiedene Gruppen miteinander? Die Forschenden des WZB-Projekts „Zukunftsvisionen junger Menschen zu Gesellschaft und Zusammenhalt“ haben den #zusammen-Wettbewerb ausgeschrieben. Gesucht werden junge Menschen und Initiativen, die zeigen, wie ein gutes Miteinander in Zukunft funktioniert. Die drei besten Ideen erhalten ein Preisgeld.

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