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Seit Bestehen der Bundesrepublik haben die Bundesländer zu unterschiedlichen Zeitpunkten viele wichtige Aspekte ihres Schulsystems reformiert. Beispiele sind etwa die Regelungen zum Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule, Benotung in den ersten Grundschuljahren, Benotung des Verhaltens (Kopfnoten), verpflichtender Religionsunterricht oder auch die verpflichtende Belegung von MINT-Pflichtfächer im Abitur. Bislang wissen wir aber erstaunlich wenig darüber, welche Folgen solche Reformen für die Schülerleistungen und die Chancengleichheit haben.
In den letzten Dekaden konnte ein signifikantes Wachstum der Zahl und der Aktivitäten gemeinnütziger Think Tanks und ähnlicher zivilgesellschaftlicher Organisationen beobachtet werden. Viele dieser Organisationen weisen Verbindungen zu akademischen Instituten, Medien, Wirtschaftsunternehmen und Verbänden und zu NGOs und weiteren Gruppen auf. Unsicherheit, Komplexität und partizipative Politikformen tragen zur wachsenden Nachfrage nach politiknaher Expertise bei, die auch als wichtiges Instrument zur Erreichung politischer Ziele angesehen wird. Im Rahmen des Projektes wird die These verfolgt, wonach es einen neuartigen Wettbewerb unter Wissensorganisationen und eine veränderte Stratifizierung der Landschaft politisch relevanter Wissensproduktion gibt.
Kann die Region in Europa als Eckpfeiler der Demokratie dienen und das Demokratiedefizit der Europäischen Union aufheben? Mit dieser Frage setzt sich das Forschungsprojekt REGIOPARL auseinander und analysiert die Grenzen und Potenziale eines auf den Regionen fundierten EU-Mehrebenensystems. Regionale Parlamente und Akteur*innen, die als Bindeglied zwischen der regionalen und Europäischen Ebene fungieren, stehen dabei im besonderen Fokus des von verschiedenen Universitäten und zivilgesellschaftlichen Organisationen getragenen Projektes.
Das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Projekt untersucht die Reorganisation von Produktionsnetzwerken in China und Deutschland in Folge des Einsatzes des „Internets der Dinge“ und digitaler Plattformen, wie sie im Kontext der “Made in China 2025” Strategie der chinesischen Regierung und dem deutschen „Industrie 4.0“ Konzept verfolgt werden.
Wir fokussieren dabei auf die folgenden zwei Analyseebenen:
Die Energie- und Verkehrswende ist nicht nur eine komplexe technische Herausforderung, sondern vor allem auch ein gesellschaftliches Projekt, das langfristig angelegt ist und dessen Ausgang und Wirkungen noch völlig offen sind. Insbesondere im Verkehrsbereich zeigt sich, dass die bestehenden politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie auch die vorherrschenden Präferenzen der Nutzerinnen und Nutzer einem grundlegenden Wandel entgegenstehen. Gleichzeitig wächst aber die Notwendigkeit, aus Gründen des Klimaschutzes, der Erhaltung der gesundheitlichen Integrität, der Erreichung globaler Gerechtigkeit und letztlich auch zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft den Weg in eine postfossile Mobilitätszukunft einzuschlagen.
Forschungsthemen
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Forschungsthemen
Die Energie- und Verkehrswende ist nicht nur eine komplexe technische Herausforderung, sondern vor allem auch ein gesellschaftliches Projekt, das langfristig angelegt ist und dessen Ausgang und Wirkungen noch völlig offen sind. Insbesondere im Verkehrsbereich zeigt sich, dass die bestehenden politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie auch die vorherrschenden Präferenzen der Nutzerinnen und Nutzer einem grundlegenden Wandel entgegenstehen. Gleichzeitig wächst aber die Notwendigkeit, aus Gründen des Klimaschutzes, der Erhaltung der gesundheitlichen Integrität, der Erreichung globaler Gerechtigkeit und letztlich auch zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft den Weg in eine postfossile Mobilitätszukunft einzuschlagen.