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Samstag, 10. September 2022
Untertitel
Workshop-Reihe 2022 - Präsenzveranstaltung
Kurzbeschreibung
Das Festifuneral bietet eine Reihe von Workshops zur Reflexion, Praxis und Überwindung von Binaritäten. Der Titel ‘Festifuneral’ bezeichnet die Feier zum Begräbnis tradierter binärer Ordnungskategorien. Das Projekt ist eine gemeinschaftliche Initiative und wird von den “Freunden des WZB” sowie verschiedenen künstlerischen und politischen Kollektiven in Berlin unterstützt.
Samstag, 10. September 2022

Kontakt

Ansprechpartner Name
Dr. Lena Ulbricht
lena.ulbricht [at] wzb.eu
Samstag, 27. August 2022
Untertitel
Von der Politik bis zur Liebe – eine Dekonstruktion binärer Klassifikationen
Beschreibung


Unser logisches Denken und das, was wir unter dem „gesunden Menschenverstand“ verstehen, sind stark durch binäre Denkmuster geprägt. Klassische Beispiele sind Konstruktionen von Geschlecht oder politischen Lagern (links versus rechts).

Samstag, 27. August 2022
Beginn: 18:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Dr. Lena Ulbricht
lena.ulbricht [at] wzb.eu
WZB-Mitteilungen

Der Begriff Big Data ist ein allgegenwärtiges Schlagwort geworden. Soziale Netzwerke, Smartphones sowie diverse Online-Anwendungen und Websites produzieren und veröffentlichen ständig Informationen in einem nie dagewesenen Umfang und einer ungekannten Detailgenauigkeit. Zusammen mit günstigem Speicherplatz und immer besseren Analysemethoden scheint diese Fülle an Information unser Verständnis sozialer Umwelten zu revolutionieren. Deshalb vermuten viele, dass sich dadurch auch der wissenschaftliche Erkenntnisprozess fundamental verändert.

WZB-Mitteilungen

Big Data has become an ubiquitous buzzword. Social networks, smartphones, and various online applications and websites constantly produce and provide information on an unprecedented scale and level of detail. Data storage is cheap and ever-improving analytical tools seem to herald a revolution in the way we understand the world. Some argue that this also fundamentally transforms science. Just crunching more data, it is assumed, allows us to take better decisions and solve social and political problems. So is the Big Data revolution the end of the social sciences as we know them?