Suche

Anzeige 481 - 490 von 7642
Die gemeinnützigen GmbHs boomen – starker Zuwachs vor allem in den Großstädten
WZBrief Zivilengagement

Immer mehr Organisationen im Dritten Sektor sind als gemeinnützige GmbHs (gGmbHs) tätig. In den Großstädten Berlin und Hamburg ist ihre Zahl von 2011 bis 2013 um 29 Prozent bzw. 17 Prozent gestiegen. Etwa jeder Dritte der ca. 2,6 Millionen Beschäftigten in gemeinnützigen Organisationen arbeitet inzwischen in einer gGmbH. Den Stand der Entwicklung der neuen Organisationsform für soziale Dienstleister – in der Bildung, Erziehung, im Gesundheitswesen und der Kinderbetreuung – beschreibt Patrick Droß im WZBrief Zivilengagement.

Dienstag, 3. Dezember 2013
Untertitel
Brownbag seminar by Elizabeth Humphrys, University of Sydney
Beschreibung

While most literature on neoliberalism argues it can only be understood through its variety and geographic specificity, accounts still often emphasise two particular narratives. Firstly, that neoliberalism was implemented in its vanguard phase by governments of the Right (such as those of Thatcher and Reagan, with similar policies subsequently adopted by social democratic parties). Secondly, that neoliberalism is primarily a coercive project (e.g. direct attacks on unions and the working class, imposition of structural adjustment, the Pinochet dictatorship).

Dienstag, 3. Dezember 2013
Beginn: 12:30 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Marion Obermaier / Stefanie Roth
marion.obermaier [at] wzb.eu
Datenreport 2013 erschienen - ein Sozialbericht für Deutschland
Datenreport 2013 erschienen

Deutschland erlebt seit Jahren einen Beschäftigungsboom; nie zuvor gab es so viele Erwerbstätige. Trotzdem sind heute mehr Menschen von Armut bedroht und mehr Menschen dauerhaft arm. Frauen trifft Armut häufiger als Männer. Deutlich gestiegen ist das Armutsrisiko der 55- bis 64-Jährigen. Unter den jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) gilt jeder Fünfte als armutsgefährdet. Dieses Bild zeichnet der „Datenreport 2013. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland“. Statistiker und Sozialforscher haben darin Zahlen und Befunde zu wichtigen Lebensbereichen zusammengestellt.