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During the pandemic in Latin America, civil society began to initiate many digital democratic innovations, as Thamy Pogrebinschi analyses in our Corona series.

Jobsharing

Jobsharing hat sich in der Corona-Pandemie als Arbeitsmodell bewährt. Arbeitnehmer*innen in Führungspositionen, die sich ihre Aufgaben teilen, haben positive Erfahrungen gemacht: Die Arbeit im Tandem hat ihnen die Bewältigung der vielen Unsicherheiten und die Organisation der Arbeit während des Lockdowns erleichtert. Dies zeigt eine Online-Umfrage von WZB-Forscher Martin Krzywdzinski und Svenja Christen vom Jobsharing Hub.

Jobsharing als robustes Arbeitsmodell während der Corona-Pandemie
WZB-Mitteilungen September

Feldforschung in Kenia, Bürgerbeteiligung in Uganda, Proteste in Simbabwe, Corona in Sierra Leone und Nigeria – an vielen Stellen beschäftigt sich die WZB-Forschung mit dem afrikanischen Kontinent. Das aktuelle Heft der WZB-Mitteilungen reflektiert außerdem das Nord-Süd-Verhältnis.

gesine.hoeltmann [at] wzb.eu
Raum
B215
Ehemaliger Gastwissenschaftler der Abteilung
Raum
B 307

AUTHORS: Constantin Manuel Bosancianu, Ana Garcia-Hernandez and Macartan Humphreys

Bild

Findings

We first consider inequalities in participation. We can think of participation in two ways: first, who takes part and, second, how do they take part.

Forscherteam untersuchte 236 Gemeinden: Fremdenfeindlichkeit weit verbreitet – Flüchtlingszahlen vor Ort haben darauf aber kaum Einfluss
Ostdeutschland

Die Aufnahme von Flüchtlingen in ostdeutschen Gemeinden führte dort nicht zu einem veränderten Wahlverhalten oder zu veränderten Einstellungen zu Migration. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie für über 200 Gemeinden von Max Schaub (WZB), Johanna Gereke (MZES) und Delia Baldassarri (New York University).  Zwar seien ablehnende Einstellungen zur Migration weit verbreitet, der Zuzug von Flüchtlingen direkt vor Ort habe diese Einstellungen aber kaum beeinflusst.