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Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe
ivan.perez [at] wzb.eu
Abstract

Many diagnose that representative democracy is in a state of crisis, with an increasing alienation between citizens and elected representatives. In this crisis of representation, other political actors, such as protest activists, enter the stage and increasingly claim to represent either parts of the electorate or subjects without formal representation. One example are the environmentalist activists from the Last Generation who declared to speak on behalf of both the entire humanity and nature. Another example is the xenophobic movement PEGIDA, who publicly stated they speak for the entire ’German people.’ Such actors have no official electoral mandate and selfauthorize their representative claims.

Projektleitung
Laufzeit
Januar 2025 - Dezember 2026
Förderung
Minda de Gunzburg Center for European Studies (Harvard University); German Academic Exchange Service (DAAD)
Freitag, 20. September 2024
Beschreibung

Wer darf Freiheit definieren, wer an welchen Freiheiten teilhaben – und warum? Wo sind dennoch viele von uns nicht frei zu entscheiden, zu wählen, zu arbeiten, zu träumen, zu reisen, obwohl wir doch in einer liberalen Gesellschaft leben?  Über all das müssen wir uns stets neu verständigen und aushandeln, welche Regeln und Freiheiten für uns selbst und alle gelten sollen. Wo und wann? Hier und Jetzt!

Freitag, 20. September 2024
Beginn: 12:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Kaja Kröger
kaja.kroeger [at] wzb.eu

Interview mit unseren Kooperationspartner*innen im Wissenschaftsjahr

Eindrücke aus den Schulworkshops

Welche inhaltlichen Schwerpunkte haben eure Projekte – und was haben sie mit Freiheit zu tun?

Seit April haben WZB-Forschende mit Schüler*innen am denk!mal Freiheit gebaut – unserem Projekt im Wissenschaftsjahr.
Am 20. September findet die große Abschlussveranstaltung statt.