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Freunde des WZB e.V.

Im vergangenen Jahr hat das WZB zusammen mit Kai Uwe Peter vom Berliner Sparkassenverband den Förderverein Freunde des WZB e.V. gegründet. Ziel ist es, Mitglieder zu gewinnen, die das WZB unterstützen möchten – durch ihre konstruktive Begleitung und ihre Netzwerke, aber auch durch das Zur-Verfügung-Stellen von Mitteln für den Transfer der WZB-Forschung in die Gesellschaft. Das erste Projekt, das die Freunde unterstützen, ist eine Reihe von Zeitzeugen-Videointerviews mit den wichtigsten Wegbegleitern des WZB seit seiner Gründung.

Article for The Conversation

During the past 40 years the relationship between democracy and capitalism has radically changed. The increasing “denationalisation” of the economy and of political decision-making has progressively weakened the power of democratic elected parliaments in favour of governments and deregulated globalised markets.

Mittwoch, 2. Juli 2014
Untertitel
Symposium in Kooperation mit der Alfred Herrhausen Gesellschaft
Beschreibung

Vertrauen – kaum ein anderer Begriff ist in den vergangenen Jahren von Politik und Wirtschaft so häufig und so häufig missbräuchlich verwendet worden, dass er vielfach zur Phrase verkommen ist. Dabei ist Vertrauen wie Gerechtigkeit oder Würde fundamental für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Auf dem Symposium werden die Bedingungen, unter denen Vertrauen entsteht, der soziale und ökonomische Wert des Vertrauens sowie die Auswirkungen von Vertrauensverlust genauer untersucht.

Mittwoch, 2. Juli 2014
Beginn: 09:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Claudia Roth
claudia.roth [at] wzb.eu
Aktuelle WZB-Mitteilungen

Die Entwicklung ist rasant: Innerhalb von knapp vierzig Jahren ist China von der Peripherie ins Zentrum der globalen Wirtschaft gerückt. Das Land ist zum weltweit größten Produzenten und Exporteur von Industriegütern geworden, das Bruttoinlandsprodukt ist um den Faktor 30 gewachsen. Das neue Heft der WZB-Mitteilungen beschreibt diesen Wandel und untersucht seine Folgen. Denn Industrialisierung und Urbanisierung verlangen nicht nur eine neue Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitspolitik, die Transformation fordert auch das politische und gesellschaftliche Gefüge heraus.

Ehemaliger Gastwissenschaftler der beendeten Abteilung
Dienstag, 17. Juni 2014
Untertitel
Lecture by Dr. Bree T. Hocking
Beschreibung

As sections of the East Side Gallery were removed in spring 2013 to accommodate a luxury residential development, protestors rallied to demand their right to “experience” the cultural heritage represented by this aesthetically enhanced, 1.3-km strip of the former Berlin Wall.

Dienstag, 17. Juni 2014
Beginn: 17:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Chris Reinelt
chris.reinelt [at] wzb.eu
Ehemaliger Gastwissenschaftler der beendeten Abteilung
Gastbeitrag

Der Streit um den EU-Kommissionschef hat sich zu einem Machtkampf entwickelt, nicht zuletzt zwischen dem Europaparlament und den im Europäischen Rat vereinigten nationalen Regierungschefs. Mattias Kumm, Rechtswissenschaftler und Forschungsprofessor am WZB, hat jetzt in einem Beitrag für den Verfassungsblog Position bezogen. Der Europäische Rat sei verpflichtet, Jean-Claude Juncker als Präsidenten der Europäischen Kommission vorzuschlagen. Das sei nicht nur politisch angemessen, sondern auch europarechtlich und verfassungsrechtlich geboten, argumentiert er.