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Dienstag, 14. Juni 2016
Untertitel
Lecture by Christine Landfried
Beschreibung

Throughout history persons with power seem to have been convinced that they could influence the people most effectively with visual art and therefore they invested a lot of resources into the visual presentation of power. It is usually argued that the people with their “simple minds” need visual art to understand a complex world. However, it might be more to the truth that not the people but the rulers themselves are the most addicted persons to the messages transported by visual arts.

Dienstag, 14. Juni 2016
Beginn: 12:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Miriam Godefroid
buero.praesidentin [at] wzb.eu
WZB-Forscher entwickeln neuen Index für die Verankerung der Mitbestimmung in Unternehmen
Neuer Index zeigt

Mitbestimmte Unternehmen engagieren sich stärker in der dualen Ausbildung als andere. Das zeigt eine Analyse mit dem neuen Mitbestimmungsindex MB-ix. Das Instrument misst, wo und wie stark die gesetzlich gesicherte Partizipation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Politik und Performance von Unternehmen beeinflusst.

Now online

A team of WZB researchers has compiled a comparative dataset of election surveys covering 128 national elections in 51 countries from 1994 to 2011. These election surveys had been collected by the Comparative Study of Electoral Systems (CSES). The new dataset, which was assembled by Bernhard Weßels, Heiko Giebler, Josephine Lichteblau, Antonia May, Reinhold Melcher (now Fern-Universität Hagen) and Aiko Wagner was made accessible via the CSES website on June 1st.

WZBrief Bildung

Seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 ist Deutschland völkerrechtlich dazu verpflichtet, ein inklusives Schulsystem zu schaffen, also Kindern mit Förderbedarf hochwertige Bildung an Regelschulen zu ermöglichen. Bund und Länder halten dennoch am Förderschulsystem fest und begründen das mit einem „Wahlrecht“ der Eltern: Sie sollten sich auch für die gesonderte Beschulung entscheiden können. Diese Argumentation widerlegt der Jurist Michael Wrase im neuen WZBrief Bildung.

Ehemalige Mitarbeiterin der Abteilung
johanna.hess [at] b-tu.de
Leibniz debattiert - heute!

Am 23. Juni wird in Großbritannien über den Verbleib in der EU abgestimmt. Heute, am Vorabend des Referendums, diskutieren Wolfgang Merkel und Michael Zürn, beide Politikwissenschaftler und beide Direktoren im WZB, um 18 Uhr auf Einladung der Leibniz-Gemeinschaft über Europa und über die Konsequenzen eines “Brexit“: Was bedeutet er für die Europäische Union? Ist die EU hinreichend demokratisch und doch in der Lage, Probleme gemeinschaftlich zu lösen? Wie könnte sie sich weiterentwickeln - mit oder ohne Großbritannien als Mitglied - und wie steht sie in der Welt da?