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Forschung über Global Health

Dr. Tine Hanrieder hat für ihr innovatives Forschungsprojekt zur globalen Gesundheitspolitik ein Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung erhalten. Sie untersucht in ihrem Projekt „Medical Internationalisms and the Making of Global Public Health (Dr. GLOBAL)“, wie internationales Expertenwissen heute die globale Gesundheitspolitik bestimmt und welche Wechselwirkungen es bei der Entwicklung von Gesundheitsstrategien zwischen Entwicklungs- und Industrieländern gibt.

18. - 19. Mai 2017
Untertitel
Workshop
Beschreibung

Recently, new approaches to research on philanthropy have deepened our understanding of giving behavior. Those new developments include the ascent of field experiments and growth of lab experiments on fundraising where charities are perceived as active parties. Others include the influence of behavioral economics on our understanding of how social interactions affect donations. The channels through which people donate have recently changed as well. For example, the role of online activities like donation-based crowdfunding is increasing.

18. - 19. Mai 2017
Beginn: 09:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Maja Adena
maja.adena [at] wzb.eu
Fellowship for Tine Hanrieder

Tine Hanrieder, Research Fellow of the WZB’s Global Governance research unit, has been awarded with a Freigeist (Free Spirit) Fellowship of the Volkswagen Foundation for her innovative research on Global Health. Her research project “Medical Internationalisms and the Making of Global Public Health (Dr.GLOBAL)” explores the transnational contest for expert authority in the field of global health through a study of French, US, and Cuban health missions in Haiti – a country which has become a paradigmatic laboratory of foreign health intervention.

Abstract

Das Dissertationsprojekt von Laura Menze beschäftigt sich mit dem Arbeitsmarkteintritt von Absolventinnen und Absolventen der betrieblichen Ausbildung in Deutschland. Obwohl sie über formal gleichwertige Abschlüsse verfügen, unterscheiden sich die Arbeitsmarktchancen innerhalb der Gruppe der betrieblich Ausgebildeten deutlich. Das Projekt untersucht, wie strukturelle Merkmale des erlernten Ausbildungsberufs zu solchen ungleichen Arbeitsmarktchancen beitragen. Damit trägt das Dissertationsprojekt zur Forschung bei, die untersuchen, wie individuelle Erwerbsverläufe durch berufliche Merkmale strukturiert werden.

Projektleitung
Laufzeit
seit 2013
Journal of Cultural Economy

Die Fußball-Europameisterschaft ist zu Ende, die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro haben gerade begonnen. Während sich die breite Öffentlichkeit meist für pompöse Eröffnungsveranstaltungen und den beschwerlichen Anti-Doping-Kampf interessiert, steht die Nutzung statistischer Daten im Profisport weit weniger im Mittelpunkt des Interesses. Dabei verändern Statistiken die Welt des Sports massiv, wie WZB-Gastwissenschaftler Matthias Kranke und sein Kollege David Yarrow (beide University of Warwick) in einem Artikel für das Journal of Cultural Economy deutlich machen.

Mittwoch, 25. Mai 2016
Untertitel
Maja Adena (WZB), Michal Myck (CenEA), and Monika Oczkowska (CenEA)
Beschreibung

We study health related, social and material consequences related to the loss of a partner. The panel data for the current study is based on „Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE).“  Causal inferences from observational data concerning the impact of a given treatment are often tricky since the assignment of treatments is typically not random. Matching methods attempt to approximate randomized controlled trials by specifying an “appropriate” control and treatment group.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Kontakt

Ansprechpartner Name
Martin Ehlert
ehlert [at] wzb.eu
34. Labour Process Conference

“Working Revolutions: Revolutionising Work” ist der Titel der 34. International Labour Process Conference, die vom 4. bis 6. April am WZB stattfindet. Mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 33 Ländern werden ihre Forschung in 80 Veranstaltungen präsentieren. Die Konferenz, die zum ersten Mal in Berlin zu Gast ist, ist der Treffpunkt einer internationalen Forschergemeinde, die sich jedes Jahr über den internationalen Wandel der Arbeit austauscht. Eine der Schwerpunkte der diesjährigen Konferenz ist der Einfluss der Digitalisierung und neuer Technologien.

More than ever before, questions of movement, displacement and belonging, equality and inequality, borders and otherness have become hot-button issues worldwide. Public law--whether domestic, European or international--structures practices of inclusion and exclusion, borders and boundaries, and line-drawing in a variety of ways.

Wichtigster deutscher Nachwuchspreis

Professorin Céline Teney ist mit einem der zehn Heinz-Maier-Leibnitz-Preise 2016 ausgezeichnet worden. Nach Stationen am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und an der Universität Harvard leitet die Integrationsforscherin und politische Soziologin eine Nachwuchsgruppe an der Universität Bremen. Die Jury des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung vergebenen Preises hob die thematische Bandbreite und die methodische Exzellenz von Teney hervor.