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Experiment

Die bisher herrschende Ökonomen-Meinung, Wissen um die eigenen Gewinnchancen im Wettbewerb (payoff information) sei förderlich für die Zusammenarbeit, ist widerlegt. Steffen Huck, Johannes Leutgeb (beide WZB) und Ryan Oprea (University of California, Santa Barbara) kommen nach einem Laborexperiment zu einem anderen Ergebnis: Wenn wir die eigenen Profitchancen kennen, geben wir uns mit diesem Gewinn zufrieden.

Montag, 10. Juli 2017
Untertitel
Vortrag und Diskussion zum Auftakt der Nachwuchsgruppe Globale humanitäre Medizin
Beschreibung

Begrüßung: Jutta Allmendinger, Präsidentin des WZB

Kommentar: Harro Albrecht, Redakteur im Ressort Wissen, DIE ZEIT

Montag, 10. Juli 2017
Beginn: 18:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Sandrine Frideres
sandrine.frideres [at] wzb.eu
Abstract

Das seit Mai 2002 von Christopher Bahn und Petra Potz bearbeitete DFG-Projekt untersucht den Strukturwandel des Einzelhandels in drei europäischen Großstadtregionen: Berlin, London und Mailand.

Laufzeit
2002 - 2005
Förderung
DFG
Ehemalige studentische Hilfskraft der Abteilung
Ehemalige studentische Hilfskraft der Abteilung
Ehemaliger Gastwissenschaftler der beendeten Forschungsgruppe
Abstract

Wenn von Globalisierung die Rede ist, steht zumeist die Rolle des internationalen Finanzkapitals oder der multinationalen Produktionsunternehmen im Mittelpunkt. Demgegenüber stellt dieses von Michael Wortmann konzipierte und von der Volkswagen Stiftung geförderte Forschungsprojekt den Einzelhandel als Akteur der Globalisierung in den Mittelpunkt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Unternehmen des Einzelhandels sowie Markenunternehmen ohne eigene Fertigung (z.B. Nike) in vielen Konsumgütersektoren (Bekleidung, Möbel, Unterhaltungselektronik, Spielwaren und viele andere) globale Wertschöpfungsketten koordinieren, an deren anderem Ende (formal) eigenständige Produktionsunternehmen in Entwicklungs- und Transformationsländern stehen.

Förderung
Eigenmittel WZB
Abstract

Die Netzwerkperspektive hat im Zuge der Diskussion über die Ausdifferenzierung der städtischen Entscheidungs- und Implementationsstrukturen auch in der Stadtforschung eine große Prominenz erhalten. Während in früheren Arbeiten Netzwerke häufig implizit als aufrechterhaltende Strukturen von Seilschaften und Klüngeln innerhalb der städtischen Akteurskonstellation dargestellt und damit auch negativ konnotiert wurden, erscheinen sie heute überwiegend als notwendige Voraussetzungen für die „Regierbarkeit“ von Städten und als anzustrebende Idealzustände einer „Good Governance“.

Laufzeit
06 2005 - 11 2005
Förderung
WZB, London School of Economics