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Pressemitteilung

Während die Zahl der Beschäftigten in vielen Konzernen neue Rekorde erzielt, verliert die duale Ausbildung in den größten börsennotierten Unternehmen an Bedeutung. 

Neue Forschungsgruppe

Eine neue Forschungsgruppe unter Leitung von Jan Paul Heisig untersucht den Zusammenhang von Gesundheit, sozialer Herkunft, Familienbiographie sowie Bildungs- und Arbeitsmarkterfolg. 

Abstract

Das Projekt untersucht den Zusammenhang zwischen der elektoralen Kopplung und der Strukturierung politischer Konflikte in Europawahlen. Es fragt, ob Europawahlen eine eigenständige strukturierende Wirkung auf politische Konflikte besitzen und ob dieser Effekt mit der Kompetenzerweiterung des Europäischen Parlaments zugenommen hat. Das Projekt basiert auf der Annahme, dass Europawahlen nur dann eine mobilisierende und legitimierende Wirkung für das politische System der EU besitzen, wenn die programmatischen Angebote politischer Parteien, ihre öffentliche Thematisierung in Wahlkämpfen und die Wählerpräferenzen eng gekoppelt sind und sich an salienten europäischen Themen orientieren.

Projektleitung

Forschungsthemen

Zivilgesellschaft, politischer Konflikt und soziale Bewegungen
Laufzeit
Juli 2016 - Dezember 2020
Förderung
DFG
Freitag, 25. Januar 2019
Untertitel
Special BAMS seminar with Prof. Richard Blundell (University College London)
Beschreibung


The Berlin Applied Micro Seminar (BAMS) is a weekly seminar, jointly organized by DIW Berlin, Hertie School of Governance, HU Berlin, FU Berlin, TU Berlin, WZB, the Berlin Centre for Consumer Policies (BCCP) and the SFB TRR 190.

Freitag, 25. Januar 2019
Beginn: 13:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Prof. Dr. Peter Haan, DIW
phaan [at] diw.de
Mittwoch, 23. Januar 2019
Untertitel
A common project by Hanno Hilbig, Daniel Ziblatt and Daniel Bischof
Beschreibung
 
While an enormous body of research investigates what drives radical right voting, we know comparatively little about the cultural roots of this phenomenon. We add to this research agenda by investigating how “cultural remoteness” of regions affects voting for the radical right in Germany. We argue that voters who live in districts which are culturally more distinct and exclusive are more likely to vote for radical right parties. Cultural remoteness strengthens feelings of local identity and the need to isolate oneself from global developments.
Mittwoch, 23. Januar 2019
Beginn: 11:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Miriam Hunyadi
Miriam.Hunyadi [at] wzb.eu
Ehemaliger Gastwissenschaftler der beendeten Forschungsgruppe