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Ehemalige Mitarbeiterin der Abteilung
Mittwoch, 19. April 2017
Untertitel
Tagung
Beschreibung

Bürgerinnen und Bürger sollen besser an wichtigen Entscheidungen für die Stadt beteiligt werden. Das ist Konsens. Aber was heißt das? Und wie wird das umgesetzt? Die Stiftung Zukunft Berlin hat in vielen Jahren ein Modell der bürgerschaftlichen Mitverantwortung entwickelt und erprobt, welches wir vorstellen wollen. Dieses Modell stärkt die parlamentarische Demokratie und stellt sie nicht in Frage.

Das Programm finden Sie hier.

Mittwoch, 19. April 2017
Beginn: 18:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Anett Szabó/Stiftung Zukunft Berlin
szabo [at] stiftungzukunftberlin.eu
Donnerstag, 4. Mai 2017
Beschreibung

Deutschland richtet in diesem Jahr zum ersten Mal den G20-Gipfel aus, der am 7. und 8. Juli in Hamburg stattfindet. Die Gruppe der Zwanzig (G20) ist das zentrale Forum zur internationalen Zusammenarbeit in Finanz- und Wirtschaftsfragen; zu dem Treffen kommen die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zusammen. „Eine vernetzte Welt gestalten“ ist das Motto der deutschen G20-Präsidentschaft.

Donnerstag, 4. Mai 2017
Beginn: 18:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Friederike Theilen-Kosch
friederike.theilen-kosch [at] wzb.eu
Für Freiheit von Forschung und Lehre

Die Freiheit von Forschung und Lehre und die unabhängige Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind weltweit bedroht: in der Türkei und in Ungarn, wie jüngste Beispiele zeigen, aber auch durch weitere Einschränkungen wie die Direktiven von US-Präsident Trump. Das WZB ist äußerst besorgt über diese Entwicklung. Wir sehen in der Freiheit der Wissenschaft einen der wichtigsten Garanten für eine zukunftsfähige Gesellschaft und unterstützen daher den March for Science, bei dem am 22. April Menschen weltweit ein Zeichen für freie Wissenschaft und Forschung setzen.

Freitag, 30. Juni 2017
Beschreibung

Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politikwissenschaft. Seit 1997 erscheint die Femina Politica mit dem Ziel, zur Akademisierung und Professionalisierung feministischer Politikwissenschaft im deutschsprachigen Raum beizutragen. Sie veröffentlicht Beiträge, die bestehende sozialwissenschaftliche Ansätze feministisch erweitern und reformulieren oder auch neue Debatten anstoßen.

Freitag, 30. Juni 2017
Beginn: 17:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Marion Obermaier / Stefanie Roth
buero.usp [at] wzb.eu

Forschungsthemen

Geschlecht und Familie | Arbeit und Arbeitsmarkt | Sozialstaat und soziale Ungleichheit

 

Pablo Agüera Reneses war von 2021 bis 2024 Communication Manager im Projekt "Fairwork Secretariat", einer Kooperation des WZB mit dem Oxford Internet Institute.

 

Önder Celik war von 2024 bis 2025 Mitarbeiter im Projekt "Ageism in AI: new forms of age discrimination and exclusion in the era of algorithms and artificial intelligence".

 

Sonata Cepik war von 2018 bis 2022 Assistentin des Vorhabens "Arbeiten in hoch automatisierten Prozessen" im Rahmen des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft.

 

Franziska Cooiman war 2019-2021 Doktorandin in einem vom WZB kofinanzierten Dissertationsprojekt an der Roskilde Universität in Dänemark. Während dieser Zeit war sie außerdem Teil der am WZB und Weizenbaum-Institut angesiedelten Forschungsgruppe "Arbeiten in hochautomatisierten Prozessen".

 

Patricia de Paiva Lareiro war von 2018 bis 2023 Mitarbeiterin im am WZB und Weizenbaum-Institut angesiedelten Vorhaben "Arbeiten in hochautomatisierten Prozessen". Nach ihrer Tätigkeit am WZB und dem Weizenbaum-Institut wechselte sie zum Bundesverband Deutscher Berufsförderwerke.

 

Maren Evers war von 2017 bis 2019 Mitarbeiterin im Projekt "Wearable Computing in Fertigung und Logistik". Nach ihrer Tätigkeit am WZB wechselte sie zur Technischen Universität Braunschweig.

 

Jana Flemming war von 2021 bis 2023 Mitarbeiterin im Projekt "Automatisierung, Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitswelt in Folge der Covid-19-Krise".

 

Lorena Herzog war 2024 und 2025 Mitarbeiterin im Projekt „Geschäftsmodellinnovation im digital-ökologischen Wandel (GEMI)“. Sie wechselte zur BTU Cottbus-Senftenberg.

 

Zoë Johnson war 2024 Communication Manager im Projekt "Fairwork Secretariat", einer Kooperation des WZB mit dem Oxford Internet Institute.

 

Simone Kadurira war 2025 Communication Manager im Projekt "Fairwork Secretariat", einer Kooperation des WZB mit dem Oxford Internet Institute.

 

Karen Khurana war von 2024 bis 2025 Kommunikationsmanagerin im Projekt "Ageism in AI: new forms of age discrimination and exclusion in the era of algorithms and artificial intelligence".

 

Robert Koepp war von 2018 bis 2023 Mitarbeiter im am WZB und Weizenbaum-Institut angesiedelten Vorhaben "Arbeiten in hochautomatisierten Prozessen". Nach seiner Tätigkeit am WZB und dem Weizenbaum-Institut wechselte er als Wissenschaftler zum Beratungsunternehmen Input Consulting.

 

Grzegorz Lechowski arbeitete in verschiedenen Funktionen in der Forschungsgruppe von 2015 bis 2022.

 

Tatiana López Ayala war von 2021 bis 2023 Mitarbeiterin im Projekt "Fairwork Secretariat", einer Kooperation des WZB mit dem Oxford Internet Institute. Nach ihrer Tätigkeit am WZB wechselte sie an die Universität Würzburg.

 

Valentina Mählmeyer war von 2013 bis 2016 Mitarbeiterin im Projekt "Leistungspolitik in multinationalen Unternehmen". Nach ihrer Tätigkeit am WZB wechselte sie zur Deutschen Industrie- und Handelskammer in Berlin.

 

Gale Raj-Reichert war von 2019 bis 2021 Mitarbeiterin im Projekt "Labour Governance in globalen Produktionsnetzwerken". 2021 nahm sie einen Ruf auf die Professur für Politikwissenschaft am Bard College Berlin an.

 

Johannes Sonnenholzner hat von 2018 bis 2023 in der Forschungsgruppe zum Thema Softwareentwicklung in der kommunalen Energieversorgungsindustrie promoviert und war im Jahr 2023 Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Automatisierung, Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitswelt in der Folge der COVID-Krise“.

 

Barbara Schlüter war von 2015 bis 2021 Assistentin der Forschungsgruppe.

 

Robert Scholz war von 2015 bis 2025 Mitarbeiter in unterschiedlichen Projekten zum Mitbestimmungsindex (MB-ix). Nach seiner Tätigkeit am WZB übernahm er die Leitung des Referats „Datenanalyse und Research“ am Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung der Hans-Böckler-Stiftung (I.M.U.).

 

Axel Schröder war von 2015 bis 2016 Mitarbeiter im Projekt "Standortentwicklung, Arbeits- und Beschäftigungsstandards in der Automobilzulieferindustrie".

 

Andrea Sperling war von 2020 bis 2022 Mitarbeiterin im Projekt "Skills, Artificial Intelligence and Labour". Nach ihrer Tätigkeit am WZB wechselte sie zum Startup GreenTrax.

 

Kristin Thompson war von 2021 bis 2023 Forschungsmanagerin im Berliner Sekretariat des vom WZB und der Universität Oxford durchgeführten Fairwork-Projekts.

 

Giulia Varaschin war von 2022 bis 2024 Mitarbeiterin (2021 bereits studentische Mitarbeiterin) im Projekt "Fairwork Secretariat", einer Kooperation des WZB mit dem Oxford Internet Institute.

 

David Wandjo war von 2021 bis 2023 Mitarbeiter im Projekt "Automatisierung, Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitswelt in Folge der Covid-19-Krise". Von 2018 bis 2020 arbeitete er bereits als studentischer Mitarbeiter am WZB und am Weizenbaum-Institut.

 

Simon Wanka war von 2021 bis 2022 Mitarbeiter der Forschungsgruppe. Er beschäftigte sich mit der Analyse des deutschen Innovationssystems und der Entwicklung von Industrie-4.0-Technologien und insbesondere mit Patentdaten.