Suche

Anzeige 5221 - 5230 von 7643

Bitte nutzen Sie  https://ezb.ur.de/ezeit/fl.phtml?bibid=WZB , wenn die EZB-Suchmaske nicht erscheint.

Freitag, 17. Juni 2022
Untertitel
Abschlusskolloquium der Abteilung Demokratie und Demokratisierung
Beschreibung


Die Demokratie und ihre Herausforderungen standen seit 2004 im Zentrum des Forschungsprogramms der Abteilung Demokratie und Demokratisierung, die nach 18 Jahren nun ihre Arbeit beendet hat. Geleitet wurde sie bis 2020 von Wolfgang Merkel, seit dessen Emeritierung von Bernhard Weßels.

Freitag, 17. Juni 2022
Beginn: 15:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Roxanne Bibra
roxanne.bibra [at] wzb.eu

Gleich drei Schulteams des YES!-Schulwettbewerbs werden in diesem Jahr von den WZB-Forschenden Rebecca Wetter und Robert Scholz unterstützt. Am 9. Juni findet das Regionalfinale Ost statt.

Ehemaliger Gastwissenschaftler der Abteilung
Ehemaliger Gastwissenschaftler der Forschungsgruppe
benrosche [at] nyu.edu
Raum
E212

"Wie politisch ist Wissenschaft - wie weit darf sie es sein?" ist das Thema der öffentlichen Antrittsvorlesung von Michael Wrase am Fachbereich I der Stiftung Universität Hildesheim. Sie wird per Livestream übertragen.

21. - 23. Juni 2023
Untertitel
Workshop
Beschreibung

New approaches to research on philanthropy have deepened the understanding of giving behavior. They include the ascent of field experiments on fundraising where charities are perceived as active parties. Others include the influence of behavioral economics on our understanding of how social interactions affect donations. The channels through which people donate have recently changed as well. For example, the role of online activities like donation-based crowdfunding is increasing.

21. - 23. Juni 2023
Beginn: 13:30 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Dr. Maja Adena
maja.adena [at] wzb.eu

Von Günther Schmid                                                        

Russlands Rohstoffreichtum begünstigt wirtschaftliche Monostrukturen. Das Land droht zu einem Entwicklungsland zu werden. Warum es nach Kriegsende eine neue und faire globale Handelsordnung braucht, erklärt WZB-Emeritus Günther Schmid.