This talk brings together seven years of work on understanding the political economic forces that have led to the UK's exit from the European Union in 2020. A common theme across populist surges across the West is the resonance that populist campaigns have with voters in so-called left-behind regions. The focus on cross-sectional patterns, however, often masks understanding the wider social-, economic and political developments that give rise for the necessary conditions of populist revolts to emerge.
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Ein Plädoyer für eine Doppelstrategie der Klimapolitik
Von Udo E. Simonis
In the Russian War against Ukraine the existing international legal order is challenged. At the heart of the challenge are struggles over the interpretation of the existing international legal order and what it should become.
Mattias Kumm is Research Professor “Global Constitutionalism” at the WZB Berlin Social Science Center and Professor “Rule of Law in the Age of Globalization” at Humboldt University Berlin.
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Blickt man auf das Zusammenwirken von Bund, Ländern, Kommunen und Schulen bei der Digitalisierung, so erscheint die Steuerungsstruktur in Deutschland überkomplex und dysfunktional. Die ‚klassische‘ Zuständigkeits- und Aufgabenverteilung der unterschiedlichen Ebenen und Akteure funktioniert nicht mehr. Um digitale Schulentwicklungsprozesse gut zu gestalten, müssen neue Wege gegangen werden – auch und gerade in der Landespolitik. Wie kann das geschehen? Welche Auswege gibt es aus dem föderalen Steuerungsdilemma?
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Alberto Palacios-Abad war von März bis Juli 2021 Gastwissenschaftler in der Forschungsgruppe Effort and Social Inequality. Er ist Doktorand an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universidad Carlos III de Madrid und Mitglied des Effort-Projekts.
Carlos Gil-Hernández war von Oktober bis November 2019 Gastwissenschaftler in der Forschungsgruppe "Effort und soziale Ungleichheit" in seiner Zeit als Doktorand am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Während seines Aufenthaltes untersuchte er für seine Dissertation die Rolle der nicht-kognitiven Fähigkeiten bei der Bildungsungleichheit.
Es sprechen und diskutieren u. a.