(Mega-) Urban agglomerations are often seen as crosspoints of globalization and as a magnifying glass of post-modern developments. They serve as models for the future coexistence and cohabitation of humankind. In these settings, significant economic growth and considerable creative potential exist next to alarming tendencies towards socio-economic and cultural disintegration and deprivation of large parts of the urban population.
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Arme Menschen sterben in Deutschland im Schnitt zehn Jahre früher als wohlhabende. Sie sind öfter, schwerer, länger und früher im Leben krank – und die Kluft zwischen ihnen und den Reichen wächst. Das wirft Gerechtigkeitsprobleme auf und zeigt: Gesundheitspolitik muss mehr sein als medizinische Versorgung. Um faire Gesundheitschancen zu schaffen, bedarf es moderner Prävention und Gesundheitsförderung. Doch was können diese tatsächlich leisten?
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Background: It is well-known that under the new economy (globalized, information-based, digitalized, platform) work has become increasingly precarious, threatening workers’ financial security and wellbeing, particularly for those from socially and economically disadvantaged backgrounds. Less well known is that employment precarity is also manifested in when (timing) and how many hours (time) people work. The number of work hours is rising and work schedules have become more unsociable (evenings, nights, and weekends), unpredictable, and precarious (rotating, variable, on-call shifts) in the 24/7 economy. Such work conditions have detrimental health impacts on workers and their offspring.
Die zunehmende weltweite Migration stellt uns vor neue Herausforderungen. Politik und Gesellschaft müssen sich drängenden Fragen stellen: Was hält die Gesellschaft zusammen? Wie gehen wir mit Dif-ferenz und Konflikt um? Wozu führt es, wenn Unterschiede geleugnet werden? Mit diesen Themen setzt sich Paul Scheffer in seinem Buch „Die Eingewanderten“ auseinander, in dem er die Spannung zwischen einer multikulturellen Realität und den Rufen nach größerer Abschirmung analysiert.
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Am 18. Februar 2008 fanden in Pakistan die nationalen Parlamentswahlen statt, die den Übergang von einer Militärherrschaft unter General Pervez Musharraf zu einer demokratisch legitimierten zivilen Regierung einleiteten. Nach dem tödlichen Attentat auf die frühere Ministerpräsidentin Benazir Bhutto wurde ihre Partei, die Pakistan Peoples Party (PPP), zur stärksten politischen Kraft. Gemeinsam mit der knapp dahinter liegenden PML-N des ehemaligen Premiers Nawaz Sharif bildete die PPP eine neue Regierung.