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Abstract

Dieses Projekt beschäftigt sich vorwiegend mit dem neu entstehenden europäischen System der Corporate Governance. Dieses aktuelle „Feldexperiment“ stellt eine einzigartige Gelegenheit dar, den komplexen Prozess des Aufbaus eines neuen Corporate Governance-Systems einschließlich einer Neuzusammenstellung der Beziehungen zwischen den Stakeholdern zu beobachten. Folgende Schlüsselfragen werden hierbei behandelt:

Projektleitung
Laufzeit
seit 2008
Förderung
WZB
Projektleitung

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
10/2015 - 02/2017
Förderung
Stiftung Mercator
Projektleitung

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
11/2015 - 10/2018
Förderung
innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft
Abstract

Die Mobilisierung sozialer Bewegungen hat erheblichen Einfluss auf die Parteipolitik. Sie prägt das Selbstverständnis und das Handlungsrepertoire politischer Parteien. Das Projekt untersucht aus politikwissenschaftlicher und soziologischer Perspektive die Rolle sogenannter Bewegungsmarken (movement brands) in der Parteipolitik. Untersucht wird, unter welchen Bedingungen Bewegungsmarken entstehen und wie sie die öffentliche Unterstützung und Mobilisierungskraft von Parteien beeinflussen.

Projektleitung

Forschungsthemen

Zivilgesellschaft, politischer Konflikt und soziale Bewegungen
Laufzeit
Oktober 2018 -
Förderung
VolkswagenStiftung
Abstract

Die Forschungsgruppe Demokratie & Digitalisierung des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft untersucht die Wechselbeziehung zwischen Digitalisierung und demokratischer Selbstbestimmung. Wir erforschen, wie sich liberal-demokratische Gesellschaften digitale Technologien aneignen, vor allem aber, wie sich Demokratie in der digitalen Konstellation wandelt.

Projektleitung
Laufzeit
2017-2022
Förderung
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Abstract

Die Forschungsgruppe untersucht, ob – und wenn ja, wie – sich Regulierung durch den Einsatz zeitgenössischer automatisierter Informations- und Entscheidungssysteme verändert. Mit „ubiquitous computing“, Big Data und Künstlicher Intelligenz (KI) gehen neue Praktiken der Quantifizierung und Bewertung einher, deren Rolle in Regulierungsprozessen ebenso wie ihre demokratischen Implikationen weiterer Untersuchung bedürfen. Um diese Forschungslücke zu schließen, verknüpft die Forschungsgruppe sozialwissenschaftliche und informatische Perspektiven miteinander.

 

Regulierung als Merkmal moderner Gesellschaften

Laufzeit
-
Abstract

Zwischen 2013 und 2018 untersuchte ein Teilprojekt der Forschungsgruppe "Politik der Digitalisierung" die Formierung von Deutungen, Vorstellung und Diskursen, die zur Entstehung und Entwicklung der Internetpolitik in Deutschland beigetragen haben. Die empirische Grundlage für diese Untersuchung stellten vor allem umfangreiche Textkorpora überregionaler Zeitungen und Magazine dar. Quantitative Muster dienten der Kartierung der Textkorpora, auf deren Basis dann nähere qualitative Untersuchungen durchgeführt wurden (blended reading).

Projektleitung
Laufzeit
2013-2016
Abstract

Das Konzept der "digitalen Souveränität" hat sich in den letzten Jahren zu einem Schlüsselbegriff in politischen Debatten zur Digitalisierung entwickelt. Nachdem autoritäre und semi-autoritäre Länder wie China und Russland schon lange nach mehr Souveränität im digitalen Raum streben, fordern spätestens seit den Snowden-Enthüllungen in Jahr 2013 demokratischen Regierungen und regionale Institutionen wie die EU-Kommission, die digitale Souveränität der einzelnen Länder bzw. ihrer Wirtschaft und Bürger zu stärken. Jedoch werden dabei ganz unterschiedliche Interpretationen und Assoziationen mit dem Begriff verknüpft.

Projektleitung
Laufzeit
2017-2025
Abstract

Das Projekt analysiert und vergleicht die historischen Kontexte, in denen Deutschland und Indien ihre Positionen zu Datenschutz und Privatsphäre entwickelt haben. Daneben werden auch die Reaktionen der beiden Länder auf wichtige globale Diskurse in diesem Bereich nach 2013 sowie die Rolle von Ereignissen, Akteuren und Interessen vergleichen, die den politischen Entscheidungsprozess in diesem Bereich vorangetrieben haben.

Das Projekt findet im Rahmen des Bundeskanzler-Stipendiums der Alexander von Humboldt Stiftung statt.

Projektleitung
Laufzeit
2018-2019
Förderung
Alexander von Humboldt Stiftung