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Abstract

Das sogenannte „Übergangssystem“ hat seit dem ersten Nationalen Bildungsbericht 2006 in der Öffentlichkeit eine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Angesichts der enormen Expansion des Übergangssystems in den letzten Jahrzehnten sowie seiner finanziellen und sozialen Kosten ist diese Aufmerksamkeit mehr als berechtigt. Bei dem Übergangssystem handelt es sich um (Aus-)Bildungsangebote, die unterhalb einer qualifizierten Berufsausbildung liegen und zu keinem anerkannten Ausbildungsabschluss im Sinne des dualen oder des Schulberufssystems führen. Die Angebote haben allerdings weder „System“, noch führen sie in der Mehrzahl zu erfolgreichen „Übergängen“.

Projektleitung
Laufzeit
abgeschlossenes Projekt
Abstract

“Underachievement” is a well-established educational research field. However, both longitudinal and interdisciplinary studies on the interplay between individuals’ learning potential and educational attainment are rare, as are analyses of life course consequences of underachievement. This psychological, sociological, and economic longitudinal study aims to contribute to our knowledge of social disparities in the processes of discovering youths’ learning potential—and its development—in families, schools, and vocational training markets. We are less interested in replicating well-researched variations in the achievement-ability-relationship between social classes.

Laufzeit
7/2007 – 7/2012
Förderung
gefördert von der Jacobs Stiftung
Abstract

Das Promotionsprojekt von Janina Söhn befasst sich mit der Bedeutung von Migrations- und Integrationspolitik für die schulische Integration von Migrant(inn)en. Verglichen werden (Spät-)Aussiedlerkinder und -jugendliche mit Migrant(inn)en nichtdeutscher Herkunft, die als Minderjährige seit Ende der 1980er Jahre in die Bundesrepublik immigriert sind und ihre Bildungslaufbahnen hier begannen oder fortsetzten. Bei diesen jungen Einwandererkohorten handelt es sich zum einen um eine zahlenmäßig umfangreiche Gruppe, deren in Deutschland erzielte Bildungserfolge bislang kaum erforscht sind.

Laufzeit
2007 - 2010
Förderung
Dissertationsprojekt (gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung)
Abstract

Wie wollen die Menschen in Deutschland leben und wie sehen sie sich selbst? Wo zeigen sie Bereitschaft zur Veränderung und wo gibt es Blockaden? Diese Fragen beantwortet die Vermächtnisstudie von DIE ZEIT, infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Befragt wurden 3.104 repräsentativ ausgewählte Personen im Alter von 14 bis 80 Jahren in der gesamten Bundesrepublik. Die Befragung fand zwischen Anfang Juli und Mitte Oktober 2015 statt.

Für die Vermächtnisstudie wurde ein innovatives Forschungsdesign entwickelt, das aus einem Dreiklang von Erhebungsdimensionen besteht.

1. Das Hier und Jetzt.

Laufzeit
2014-2019
Abstract

Das Dissertationsprojekt von Laura Menze beschäftigt sich mit dem Arbeitsmarkteintritt von Absolventinnen und Absolventen der betrieblichen Ausbildung in Deutschland. Obwohl sie über formal gleichwertige Abschlüsse verfügen, unterscheiden sich die Arbeitsmarktchancen innerhalb der Gruppe der betrieblich Ausgebildeten deutlich. Das Projekt untersucht, wie strukturelle Merkmale des erlernten Ausbildungsberufs zu solchen ungleichen Arbeitsmarktchancen beitragen. Damit trägt das Dissertationsprojekt zur Forschung bei, die untersuchen, wie individuelle Erwerbsverläufe durch berufliche Merkmale strukturiert werden.

Projektleitung
Laufzeit
seit 2013
Projektleitung

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
04/2015 - 12/2018
Förderung
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW
Abstract

Dissertation project


Theoretical background and objectives

Projektleitung

Forschungsthemen

Migration, Integration und interkulturelle Konflikte
Laufzeit
2009 - 2013
Förderung
WZB

Forschungsthemen

Bildung und Ausbildung
Laufzeit
10/2012 - 03/2015
Förderung
Hans-Böckler-Stiftung
Laufzeit
01.09.2012 - 30.06.2015
Förderung
VW AutoUni
Abstract

Studierende aus Familien ohne Hochschulerfahrung sind an deutschen Universitäten nach wie vor unterrepräsentiert, obwohl auch sie vielfach eine Studienzugangsberechtigung erwerben. Welche bildungspolitischen Maßnahmen können dazu führen, dass sie sich häufiger als bisher für ein Studium entscheiden? Dieser Frage geht ein neues gemeinsames Forschungsprojekt des DIW Berlin und des WZB nach.

Forschungsthemen

Bildung und Ausbildung
Laufzeit
10/2012 - 12/2017
Förderung
bis 12/2016 Einstein Stiftung, 1-12/2017 WZB