Suche

Anzeige 11 - 20 von 32
Abstract

Gegenstand

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
01.09.2008–31.07.2009
Förderung
WZB
Abstract

Gegenstand

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
01.10.2007–30.09.2008
Förderung
WZB
Abstract

Gegenstand

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
2010–2015
Förderung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Abstract

Gegenstand

In den letzten 30 Jahren hat sich die Kapitalmobilität im Zuge technischen Fortschritts und der Abschaffung von Devisenkontrollen stark erhöht. Dies hat zu Steuerwettbewerb geführt. Regierungen versuchen, durch das Senken von Steuern für Unternehmen und Kapitalerträge ausländische Investitionen anzulocken. Empirische Forschungen haben gezeigt, dass dies nicht für alle Länder von Vorteil ist, sondern dass sie sich durch internationale Kooperation zur Regulierung des Steuerwettbewerbs besser stellen könnten. In dem Projekt geht es darum, herauszufinden, wie diese Kooperation gestaltet werden sollte. Dabei geht es insbesondere um die folgenden beiden Fragen:

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
2008–2011
Förderung
DAAD, WZB, Université de Montréal
Abstract

Gegenstand

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
2007–2010
Förderung
WZB
Ehemaliger Gastwissenschaftler der Abteilung
Ehemaliger Mitarbeiter der beendeten Forschungsgruppe

Forschungsthemen

Internationales Recht | Internationale Beziehungen
Abstract

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (VN) wird weithin als eine der ‚mächtigsten‘ internationalen Institutionen angesehen. Wie legitim ist jedoch die Macht des Rats? Der Großteil der Literatur zu diesem Thema bleibt konzeptionell-theoretisch. In der Regel wird die Legitimität des VN-Sicherheitsrats anhand externer objektiver Kriterien beurteilt. Folglich wissen wir nicht, wie einzelne Akteure die Legitimität des Rats wahrnehmen. Um dieses Lücke zu schließen, untersucht das Projekt evaluative Aussagen von Mitgliedstaaten in der VN-Generalversammlung über die Legitimität des Rats. Das Projekt stellt dabei drei Fragen: (1) Wie legitim bzw. illegitim ist der Rat in den Augen der VN-Mitgliedstaaten? (2) Was sind die Quellen seiner Legitimität?

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
2010–2015
Förderung
WZB
Abstract

In diesem Projekt untersuchen wir, wie sich im Völkerrecht Sekundärregeln herausbilden und weiterentwickeln. Während Primärregeln menschliches Verhalten direkt regulieren, schreiben Sekundärregeln vor, wie Primärregeln gebildet, fortentwickelt, angewandt und interpretiert werden. Somit erfüllen Sekundärregeln für die Realisierung der globalen rule of law zentrale Funktionen, denn sie schränken die Möglichkeiten politischer Willkür ein, stabilisieren normative Erwartungen und stellen Rechtssicherheit her. H.L.A. Hart, der die Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundärregeln geprägt hat, differenziert zwischen drei Arten von Sekundärregeln: rules of recognition, rules of change sowie rules of adjudication.

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen | Governance und Recht
Laufzeit
2011–2014
Förderung
Hague Institute for the Internationalization of Law (HiiL)
Abstract

In dem Projekt geht es um die Analyse der Entwicklung der Weltordnung, den ihr zugrunde liegenden normativen Differenzen und Konflikten sowie die Frage nach der Legitimierung internationaler Autorität. Ziel ist die Vernetzung der beteiligten Leibniz Institute (neben dem WZB das German Institute of Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg und die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt am Main) mit Hilfe eines gemeinsamen Analyserahmens, der die bisher in den drei Instituten getrennt analysierten Konzepte „rising powers“, „Opposition, Dissidenz und Gerechtigkeit“ sowie „Politisierung“ integriert.

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
2012–2018
Förderung
Leibniz-Gemeinschaft (SAW; 01.04.2012−31.03.2016); WZB (seit 01.04.2016)
Abstract

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Forschergruppe beschäftigt sich mit Schnittstellenkonflikten innerhalb und zwischen sich überschneidenden „Sphären politischer Autorität“. Sie geht von der Beobachtung aus, dass die vermehrte institutionelle Produktion von Regeln und Normen im internationalen System zu zwei Typen von Schnittstellenkonflikten führt: Zum einen zu horizontalen Schnittstellenkonflikten, die auf der gleichen Regierungsebene auftreten (z.B. zwischen internationalen Autoritäten); zum anderen zu vertikalen Schnittstellenkonflikten zwischen auf unterschiedlichen Regelungsebenen angesiedelten Autoritätssphären (z.B. internationale und nationale Autoritäten).

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
01.10.2011–31.12.2021
Förderung
Ernst Cassirer Stiftung – Hamburgische Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (01.10.2011–31.07.2013); WZB (01.08.2013–31.01.2017); Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG (01.02.2017–31.12.2021)