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Ehemalige Mitarbeiterin der beendeten Forschungsgruppe

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Zu den einzelnen Kapiteln:

Dissertation ausgezeichnet

Anna Kroth, Gast der Projektgruppe der Präsidentin, ist für ihre Dissertation mit dem Ulrich-Teichler-Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung ausgezeichnet worden. Der Nachwuchspreis wird jedes Jahr für „herausragende Dissertationen“ vergeben. In ihrer Arbeit hat Kroth für Deutschland den Effekt moderater Studiengebühren auf die Studienaufnahme untersucht. 2006 hatten sechs von 16 Bundesländern Studiengebühren von 500 Euro pro Semester eingeführt. Kroth kann erstmals einen negativen Effekt auf Studienberechtigte aus bildungsfernen Familien nachweisen.

Dienstag, 3. Mai 2016
Untertitel
Pressekonferenz am 3. Mai 2016, 10 Uhr, Haus der Bundespressekonferenz


Beschreibung

Zuwanderung gibt es in Deutschland schon seit Langem. Die Menschen kamen aus den unterschiedlichsten Gründen: als Gastarbeiter und Arbeitsmigranten, als Spätaussiedler oder Asylbewerber. Was wissen wir über die Lebensverhältnisse der Migranten in Deutschland? Wie zufrieden sind sie mit ihrem Leben? Wie gut sind Zuwanderer in Ausbildung und Beruf integriert? Wo liegen die Herausforderungen von Migration und Integration angesichts der aktuell starken Zuwanderung?

Dienstag, 3. Mai 2016
Beginn: 10:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Claudia Roth
claudia.roth [at] wzb.eu
Abstract

Die Forschungsgruppe untersucht die Rolle des internationalen Rechts in einer von Wandel gekennzeichneten globalen Ordnung. Ist es im Rahmen der sich derzeitig signifikant verändernden Zustände immer noch möglich, von einer Verrechtlichung internationaler Beziehungen, auf Grundlage eines universellen Werteverständnisses, zu sprechen? Oder lässt sich eine Tendenz in Richtung Informalisierung bzw. Reformulariserung des internationalen Rechts beobachten? Kann sogar von einer Erosion internationaler Rechtsnormen gesprochen werden? Wäre es angebracht wieder klassischen Elementen des internationalen Rechts mehr Beachtung zu schenken, um in der Lage zu sein, besser auf strukturelle Veränderungen zu reagieren, welche wiederum eine polyzentrische oder nicht-polare Weltordnung fördern könnten?

Laufzeit
2015–2018; 01.10.2018–30.09.2019
Förderung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Ehemaliger Gastwissenschaftler der Abteilung
Ehemaliger Gastwissenschaftler der Abteilung
Ehemalige Mitarbeiterin der Forschungsprofessur
Raum
E 124
Ehemalige Gastwissenschaftlerin der Abteilung
l.p.cooke [at] bath.ac.uk