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The transatlantic financial and economic crisis is regarded as the most severe crisis since the Great Depression of the 1930s. Once more, the future of capitalism appears to be highly uncertain. Are we currently witnessing another transition period or “Great Transformation” as Karl Polanyi analyzed for the period after World War I?

Donnerstag, 16. Oktober 2014
Untertitel
Prof. Andreas Nölke, Goethe University Frankfurt/Main - Part of the event series "Great Crisis of Capitalism - A Second Great Transformation?"
Beschreibung

The lecture develops a research programme for the historical comparison of different stages of capitalism. Starting from historically comparative theories of capitalism, Andreas Nölke will sketch a model that draws especially on Polanyi and theories of organized capitalism. He validates this model by discussing the current crisis of the liberal stage of financialization, as well as the contemporary economic model of state capitalism in large emerging economies as a potential model for a new stage of non-liberal capitalism.

Donnerstag, 16. Oktober 2014
Beginn: 16:00 Uhr

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Ansprechpartner Name
Dieter Plehwe
dieter.plehwe [at] wzb.eu
Dienstag, 30. September 2014
Untertitel
Lecture by Michael Windzio (University of Bremen)
Beschreibung

Structural equation models (SEM) are loved and loathed. SEM combine Path Analysis with Confirmatory Factor Analysis. That is, they are directed dependencies between several variables, which may entail latent variables, that are estimated in one model. Particularly researchers who work on attitudes favour SEMs for their easy combination of confirmatory factor analysis and path analysis in one model. Many also fancy that the presentation of SEM estimates highly resembles diagrams of our theoretical models.

Dienstag, 30. September 2014
Beginn: 13:00 Uhr

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Ansprechpartner Name
Merlin Schaeffer
merlin.schaeffe [at] wzb.eu
Dienstag, 7. Oktober 2014
Beschreibung

Gute Bildung ist heute wichtiger denn je für die gerechte Verteilung von Erwerbs- und Lebenschancen. Wie kann das Bildungssystem durchlässiger werden? Wie können Potenziale aller Kinder und Jugendlichen besser genutzt werden? Wie erreichen wir mehr Chancengleichheit in der Bildung?

Über diese und andere Fragen tauschen sich junge Sozialforscherinnen und Sozialforscher des WZB mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung aus.

Gute Bildung – Gute Chancen
Herausforderungen der Bildungs- und Wissenschaftspolitik

Dienstag, 7. Oktober 2014
Beginn: 17:30 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Marie Unger
marie.unger [at] wzb.eu
Ehemaliger Gastwissenschaftler der beendeten Forschungsgruppe
m.visser [at] maw.ru.nl
Zum zweiten Mal trafen sich die WZB-Alumni

"Friederike, du auch hier!" - Groß war die Freude, einander wiederzusehen. Am Abend des 11. September hatte das WZB alle ehemaligen Angehörigen des Hauses eingeladen, und über siebzig kamen. Wer sich nicht auf das Auffrischen alter Bekanntschaften beschränken wollte, bekam in einem Speeddating die Möglichkeit, sich im fliegenden Wechsel mit zufällig ausgewählten Fremden konfrontieren zu lassen.

Kommentar zu WHO und Ebola

Bei der Ebola-Krise hat die WHO versagt, weil ihre Geldgeber eigene Interessen verfolgen. Ihre Arbeit wird von vermarktbaren Aktionen bestimmt, mit denen sich die Spender schmücken können. Die Seuchenkontrolle gehört nicht dazu. WZB-Wissenschaftlerin Tine Hanrieder von der Abteilung Global Governance beschreibt in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung, welche Interessen die Geldgeber der WHO verfolgen und wie stark damit die Möglichkeiten der Gesundheitorganisation eingeschränkt sind.

Ehemaliger Gastwissenschaftler der Abteilung
Ehemaliger Mitarbeiter der Abteilung