Der Workshop soll die systematische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Politikfeldentstehung weiterführen und sich dabei zum einen auf eine Vergleichsperspektive, zum anderen auf Möglichkeiten der Theoretisierung konzentrieren. Er schließt damit an die Diskussion an, die anlässlich der Jahrestagung der DVPW-Sektion "Policy-Analyse und Verwaltungswissenschaft" im Frühjahr 2014 angestoßen wurde.
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Der Vortrag behandelt Big Data als Datenphänomen. Gemeint ist damit, dass im Zuge der Digitalisierung und Vernetzung der Gesellschaft immer größere Datenmengen, in immer höherer Geschwindigkeit produziert werden. Diese Daten zeichnen sich durch eine große Vielfalt und Relationalität aus: Mehr und mehr Phänomene werden als Daten abgebildet und in einen Zusammenhang gebracht. Der Vortrag diskutiert anhand einiger Beispiele die Dilemmata, die sich daraus für die Regulierung von Big Data ergeben.
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Big data methods provide several new methodological opportunities to inquire social phenomena. Only very recently have scholars in international relations used such methods to analyze, for instance, bilateral trade networks. So far, however, international institutions, like treaties or International Organizations, have not been a field where big data methods were applied. The current paper seeks to highlight the advantages of big data methods, both from a research design and analytical perspective, for the study of international treaties.