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Abstract

Die Verschiebung zwischenstaatlicher Machtverhältnisse zugunsten aufsteigender Führungsmächte im ‚Globalen Süden‘ ist ein grundlegender Trend in der Weltpolitik. Die aufsteigenden Führungsmächte vertreten andere ökonomische Interessen und Ideen. Auf diese Weise verändern sie den Charakter der globalen Politischen Ökonomie in einem internationalen System, das sich durch eine Vielzahl von internationalen Institutionen auszeichnet, deren Zuständigkeitsbereiche sich teilweise überschneiden. Diese internationalen Institutionen reichen von formalen intergouvernementalen Organisationen, wie der WTO und dem IWF, über informelle Clubs (z.B. G7, BRICS, IBSA) bis hin zu allgemein akzeptierten Ideen und geteilten Normen.

Forschungsthemen

Internationale Beziehungen
Laufzeit
2014–2018
Förderung
WZB
Personalie

Marc Helbling, Leiter der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe Einwanderungspolitik im Vergleich, ist seit 1. April Professor für Politische Soziologie im Fachbereich Politikwissenschaft der Universität Bamberg. 

Dienstag, 19. Mai 2015
Untertitel
J. Christopher McCrudden at the Berlin Colloquium
Beschreibung

J. Christopher McCrudden, a William W. Cook Global Law Professor at Michigan Law, is a professor of human rights and equality law at Queens University Belfast, and a practicing barrister-at-law with Blackstone Chambers. Specializing in human rights, he concentrates on issues of equality and discrimination as well as the relationship between international and comparative human rights law.

Dienstag, 19. Mai 2015
Beginn: 18:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Hilde Ottschofski
hilde.ottschofski [at] wzb.eu
Berufung

Anette Fasang ist seit 1. April Professorin für Mikrosoziologie an der Humboldt- Universität Berlin. Sie hat damit die Nachfolge von Hans Bertram angetreten, der den Lehrstuhl seit 1992 innehatte. Die Soziologin bleibt dem WZB als Leiterin der Forschungsgruppe Demografie und Ungleichheit verbunden.

Dienstag, 12. Mai 2015
Untertitel
CO:STA Presentation by Simon Munzert (Universität Konstanz)
Beschreibung

The Internet offers a wealth of opportunities to learn about public opinion and behavior of political and other actors. Data from social networks, search engines or web services open avenues for new ways of measuring human behavior and preferences in previously unknown velocity and variety.

Dienstag, 12. Mai 2015
Beginn: 13:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Christian Rauh
rauh [at] wzb.eu
Montag, 1. Juni 2015
Untertitel
Jeremy Reynolds, Associate Professor, University of Georgia
Beschreibung

Many authors suggest that when employed people have children, they are unable to reduce their work hours as much as they would prefer. Existing research, however, offers mixed support for that claim. Jeremy Reynolds will discuss the roots of this popular hypothesis and potential reasons for the mixed support, and offer an analysis of parenthood and work hour
mismatches using U.S. panel data.

Montag, 1. Juni 2015
Beginn: 14:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Sonia Mira
sonia.mira [at] wzb.eu
Internationaler Vergleich

Lange hat die Forschung angenommen, dass effektive Sozialpolitik auch automatisch populär ist. David Brady, Direktor der WZB-Abteilung Ungleichheit und Sozialpolitik und Amie Bostic (Duke University) haben das Verhältnis von Effektivität und Popularität in der Sozialpolitik international vergleichend untersucht. Grundlage waren Daten von 25 reichen Demokratien und 14 Entwicklungs- und Schwellenländern.

Gastwissenschaftler der Forschungsgruppe
marcel.helbig [at] wzb.eu

Forschungsthemen

Bildung und Ausbildung