An enormous body of literature documents the salience of social structures - such as race, class, gender, and even birth order - to health and developmental outcomes. Likewise, a voluminous research tradition shows the importance of biological traits and conditions at various points in the life course to socioeconomic outcomes. This bidirectional relationship holds at all units of analysis: individuals, families, neighborhoods, even entire societies.
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Abstract
In diesem Projekt untersuchen wir, wie sich im Völkerrecht Sekundärregeln herausbilden und weiterentwickeln. Während Primärregeln menschliches Verhalten direkt regulieren, schreiben Sekundärregeln vor, wie Primärregeln gebildet, fortentwickelt, angewandt und interpretiert werden. Somit erfüllen Sekundärregeln für die Realisierung der globalen rule of law zentrale Funktionen, denn sie schränken die Möglichkeiten politischer Willkür ein, stabilisieren normative Erwartungen und stellen Rechtssicherheit her. H.L.A. Hart, der die Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundärregeln geprägt hat, differenziert zwischen drei Arten von Sekundärregeln: rules of recognition, rules of change sowie rules of adjudication.
Forschungsthemen
Internationale Beziehungen | Governance und Recht
Laufzeit
2011–2014
Förderung
Hague Institute for the Internationalization of Law (HiiL)
Freitag, 4. Mai 2012
Untertitel
Workshop mit Professor Dalton Conley, New York University
Beschreibung
Freitag, 4. Mai 2012
Beginn: 09:00 Uhr
Ansprechpartner Name
Sonja Großmann
bgss [at] hu-berlin.de
Ehemalige Gastwissenschaftlerin der Abteilung
Ehemalige studentische Hilfskraft der beendeten Abteilung