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Beitrag im Cicero

„Statistisch lässt sich ein „Rückzug der Demokratie“ oder gar ein autokratischer Rollback im globalen Maßstab nicht nachweisen. Die Medien, aber auch die Demokratieforschung werden seit einiger Zeit Opfer ihrer eigenen euphorischen Fehleinschätzungen“, schreibt WZB-Demokratieforscher Wolfgang Merkel in dem Beitrag "Das Ende vom 'Ende der Geschichte'" für das Magazin „Cicero“. Er analysiert die Lage der Demokratien weltweit und beschreibt, warum „die Gefahren weniger von Putin und Erdoğan, sondern von der demokratischen Vormacht, den Vereinigten Staaten von Amerika ausgehen“.

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Ehemalige Gastwissenschaftlerin der beendeten Forschungsgruppe
Freitag, 8. September 2017
Untertitel
Fachkonferenz, veranstaltet von der Leibniz-Gemeinschaft und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften unter federführender Gestaltung des Leibniz-Forschungsverbunds Energiewende
Beschreibung


Veranstaltungsort: Haus der Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin

Anmeldung:www.science2power.de
Passwort: Leibniz

Anmeldeschluss: 1. September 2017

Freitag, 8. September 2017
Beginn: 09:30 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Leslie Quitzow
leslie.quitzow [at] wzb.eu
Dienstag, 28. November 2017
Untertitel
Vortrag von Katharina Bluhm
Beschreibung

Die aktuelle Gegenbewegung (Polanyi) zum globalen Freihandel und finanzmarktdominierten Kapitalismus wird oft mit dem Begriff des Populismus belegt. Diese Bezeichnung entspricht selten der Selbstdefinition ihrer Protagonisten und übersieht etwa die Versuche im rechten Spektrum, einen illiberalen Konservatismus neu zu formieren.

Dienstag, 28. November 2017
Beginn: 16:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Stefanie Roth/Marion Obermaier
ipi.office [at] wzb.eu
Ehemalige Gastwissenschaftlerin der Abteilung
Ehemalige studentische Hilfskraft der beendeten Forschungsgruppe