Suche

Anzeige 3291 - 3300 von 7643
Abstract

Die Durchführung des Dissertationsprojektes erfolgt in Kooperation mit dem vier Länder (BE, NL, D, FR) und die EU-Ebene umfassenden Projekt „Access and Legitimacy“ an der Katholischen Universität Leuven, Belgien sowie in Zusammenarbeit mit Dr. Bernhard Wessels (WZB). Finanziert wird das belgische Projekte durch den Forschungsfonds Flanders, Belgien. Die Finanzierung der deutschen Teilstudie bzw. des Dissertationsprojektes erfolgt durch das WZB im Rahmen des Doktorandinnen-Programmes.

Laufzeit
2002 - 2005
Förderung
WZB
Abstract

Soziale Bildungsungleichheiten sind ein fester Bestandteil der modernen Gesellschaften. Doch der Grad, in dem individuelle Bildungsergebnisse von sozialer Herkunft beeinflusst sind, variiert in institutionellen Kontexten (Blossfeld and Shavit 1993; Erikson and Jonsson 1996; Breen et al. 2009). Die in Deutschland vorhandene relativ starke Bildungsungleichheit ist oft auf die starre Struktur des Schulsystems zurückzuführen, wo die Schüler und Schülerinnen schon früh in verschiedene Schulformen geleitet werden, die die Grenzen ihrer künftigen Bildungswege definieren. In den letzten Jahren haben eine Reihe von Reformen Flexibilität in das deutsche Differenzierungssystem eingeführt mit dem Ziel, die Ungleichheit der Bildungschancen zu reduzieren.

Projektleitung

Forschungsthemen

Bildung und Ausbildung
Laufzeit
04/2017 - 02/2018
Förderung
gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Abstract

Kleine und mittlere Unternehmen haben sich in zunehmendem Masse zu  Unternehmen entwickelt. Bisher waren Internationalisierungspfade abhängig von Verträgen, Kontakten und Informationen, die letztlich ihren Ursprung im Heimatland hatten. Es gibt unterschiedliche Strategien bei der Multinationalisierung von SMEs. Unter der Annahme, dass eine Ressourcenknappheit in den SMEs (mehr als für die i.d.R.

Laufzeit
2007 - 2010
Förderung
Eigenmittel WZB
Abstract

Airbus Industries ist ein charakteristisches Beispiel für ein großes und komplexes transnationales Unternehmen, welches nicht aus einem klar dominierenden Zentrum und Ursprung in nur einem Lande entstand. Es war dem Druck ausgesetzt, einerseits internationale Konzentration und Integration zu erreichen, und andererseits länderspezifische und lokale Betriebsstätten zu erhalten. Dies geschah in Auseinandersetzung mit gegensätzlichen Einflüssen, zum einen in Richtung internationaler Effizienz und zum anderen in Richtung der Verteilung von Kompetenzen über viele Betriebsstätten in vielen Ländern. Darüber hinaus veränderte sich die Unternehmensorganisation erheblich im Zeitablauf.

Laufzeit
2009 - 2012
Förderung
DFG
Abstract

Die Intention und Innovativität des Projekts besteht darin, folgende bisher separate konzeptionelle Diskussionsstränge zu integrieren:

Laufzeit
2008 - 2010
Förderung
Eigenmittel WZB
Abstract

Dieses Projekt beschäftigt sich vorwiegend mit dem neu entstehenden europäischen System der Corporate Governance. Dieses aktuelle „Feldexperiment“ stellt eine einzigartige Gelegenheit dar, den komplexen Prozess des Aufbaus eines neuen Corporate Governance-Systems einschließlich einer Neuzusammenstellung der Beziehungen zwischen den Stakeholdern zu beobachten. Folgende Schlüsselfragen werden hierbei behandelt:

Laufzeit
2008 - 2010
Förderung
Eigenmittel WZB
Abstract

Die Aufstellung und Implementation von Richtlinien der Unternehmensführung (CGC) werden vom nationalen Kontext geprägt. Die Kultur eines Landes hat bedeutenden Einfluss darauf, wie früh und in welchem Ausmass Verhaltensregeln entwickelt werden. Insbesondere haben wir uns mit der Kodifizierung der Unternehmensführung beschäftigt (CGCs in Großbritannien). Erstens wird der Kodifizierungsprozess in Großbritannien eindeutig geprägt vom Comply-or-explain-Prinzip, von der Führung der Geschäftselite, der großen Anzahl von CGCs und den Besonderheiten des britischen Organisationsfeldes. Diese eng miteinander verflochtenen Spezifika reflektieren des Weiteren institutionelle und kulturelle Merkmale der britischen Gesellschaft.

Laufzeit
2007 - 2009
Förderung
Eigenmittel WZB
Studie zur AfD-Parlamentsarbeit

Die Alternative für Deutschland (AfD) erweist sich in ihrer parlamentarischen Landtagsarbeit als sehr heterogen. Sie agiert in unterschiedlicher regionaler Ausprägung „bipolar“: als Bewegung und als herkömmliche Parlamentspartei. Dies zeigt die erste empirische Untersuchung der AfD-Arbeit in 10 Landesparlamenten von Sommer 2014 (Sachsen) bis Mai 2017, die ein Team um die Forscher Wolfgang Schroeder (Universität Kassel/WZB) und Bernhard Weßels (WZB) vorgelegt hat.

Fraktionsarbeit zwischen parlamentarischer Kraft und „Bewegung“ – erste empirische Analyse des WZB