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Der Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) wird künftig den Wissenschaftsstandort Berlin bereichern. Das WZB ist einer der vier Gründungspartner und wird gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) das neue Institut tragen.

Eine unvollständige demokratische Transformation erhöht das Risiko kriegerischer Auseinandersetzungen, zeigt Bernhard Weßels in seinem Beitrag auf unserem Ukraine-Blog.

Nobody knows what the world will look like after the end of the war in Ukraine. At least four scenarios are conceivable, argues WZB Director Michael Zürn.

Am vergangenen Sonntag wurde in Ungarn ein neues Parlament gewählt. Wie der russische Krieg in der Ukraine die Dynamik des Wahlkampfes und Viktor Orbáns Haltung zu Russland verändert hat, beschreiben Endre Borbáth und Jan Philipp Thomeczek.

Der Ukraine-Krieg hält die Welt in Atem. Um die Hintergründe und Konsequenzen der russischen Invasion zu verstehen, sind wissenschaftliche Analysen gefragt. In der Auftaktveranstaltung am 15. März 2022 beleuchteten Forschende des WZB den bewaffneten Konflikt und seine Auswirkungen aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive. Welche Faktoren lösten den Krieg aus?

Veranstaltungen der Reihe