Studies of the ‘progressive’s dilemma’ in Canada have tended to paint a rosy picture, concluding that high levels of immigration do not significantly erode social solidarity. However, this happy conclusion is subject to an important qualification: there are dramatic differences in public attitudes towards immigrants and indigenous people, often called Aboriginals. This paper analyses these differences by examining the relationship between perceptions of welfare dependence and support for redistribution, focusing on both groups.
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Das Projekt hat das Ziel, digitale Demokratie durch Innovationen basierend auf Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und deren Effekt auf Bürgerbeteiligung und Demokratisierung, zu erforschen. Die Studie wird Innovationen identifizieren und beschreiben, die seit 1990 bis einschließlich 2016 in vier Ländern der Region existieren: Brasilien, Kolumbien, Mexico und Peru. Anschließend wird eine länderübergreifende komparative Bewertung dieser Innovationen entwickelt, die auf quantitativer und qualitativer Information über deren Hintergrund, institutionelles Design und Einfluss beruht.
Forschungsthemen
Im Rahmen der Verantwortung der Bürger für das Gemeinwohl spielt sowohl das Spenden von Zeit als auch von Geld eine wichtige Rolle. Zum ehrenamtlichen Engagement (Zeitspenden) liegen bereits umfassende wissenschaftliche Ergebnisse vor. Das Spendenverhalten wurde in Deutschland hingegen nur partiell untersucht. Zur Höhe der Spendensumme existieren bislang nur Schätzungen. Das Projekt hat zum Ziel, fundierte Analysen zur Spendenthematik auf der Grundlage vorhandener Erhebungen durchzuführen. Gleichzeitig sind, ausgehend von der gegenwärtigen Situation, methodische, organisatorische und inhaltliche Vorschläge zur Schaffung einer kontinuierlichen Spendenberichterstattung zu unterbreiten.
Die Abteilung Wissenschaftliche Information bietet einen umfangreichen Service, um neuere Zeitschriftenbeiträge von WZB-Forschenden systematisch, dauerhaft, möglichst zeitnah und lückenlos auch dann im Open Access online zugänglich zu machen, wenn sie von den jeweiligen Verlagen nur kostenpflichtig zu beziehen sind („Grüner Weg des Open Access“).
Zunehmende weltweite Migration und nachlassende Integrationskraft des Faktors Arbeit erfordern neue Antworten, damit eine systematische Integration von Personen-gruppen, die aus einem anderen Land nach Deutschland zugewandert sind bzw. zuwandern werden, gelingt. Die soziale Integration solcher Gruppen wird sich zukünftig nicht mehr nur gestützt auf die Teilnahme am Erwerbsleben und auf die Nutzung ethnischer Netze im Selbstlauf vollziehen können. Sie bedarf angesichts der Arbeitsmarktsituation und des Umbaus des Sozialstaates einer stärkeren staatlichen Steuerung, die sich auf alle Lebensbereiche und Ebenen erstreckt. Zentral soll die Frage beantwortet werden, ob zur staatlichen Steuerung der Integration von Migranten ein Grundkonzept notwendig ist und wie dieses aussehen könnte.
Soziale Ausgrenzung beschreibt in jüngster Zeit in Politik und Wissenschaft das Risiko bestimmter Bevölkerungsgruppen, von Teilhabemöglichkeiten am gesellschaft-lichen Leben ausgeschlossen zu sein. Gesellschaftliche Teilhabe bezieht sich dabei in umfassender Weise auf ökonomische, soziale, kulturelle und politische Aspekte. Prekäre Erwerbs-verläufe und Arbeitslosigkeit gelten als Schlüssel für einen solchen Prozess. Definitionen und Dimensionen sozialer Ausgrenzung sind jedoch nicht einheitlich und eine empirische Überprüfung steht zu großen Teilen noch aus.