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Kann die Region in Europa als Eckpfeiler der Demokratie dienen und das Demokratiedefizit der Europäischen Union aufheben? Mit dieser Frage setzt sich das Forschungsprojekt REGIOPARL auseinander und analysiert die Grenzen und Potenziale eines auf den Regionen fundierten EU-Mehrebenensystems. Regionale Parlamente und Akteur*innen, die als Bindeglied zwischen der regionalen und Europäischen Ebene fungieren, stehen dabei im besonderen Fokus des von verschiedenen Universitäten und zivilgesellschaftlichen Organisationen getragenen Projektes.
Das Projekt untersucht, wie sich die ökonomischen und sozialen Disruptionen in Folge der COVID-19 Pandemie kurz- und mittelfristig auf die Digitalisierung der Arbeitswelt auswirken, ob sie gar als Katalysator für einen Digitalisierungsschub wirken. Die qualitativ und quantitativ angelegte Untersuchung beinhaltet fünf Fragekomplexe:
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Bewirkt die Krise stärkere Investitionen in Bezug auf Automatisierungstech- nologien, wie Robotik, Software oder Künstliche Intelligenz? Befördert dieser Schub die Substitution von Arbeit in Industrie- und Dienstleistungsberufen?