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Abstract

Kann die Region in Europa als Eckpfeiler der Demokratie dienen und das Demokratiedefizit der Europäischen Union aufheben? Mit dieser Frage setzt sich das Forschungsprojekt REGIOPARL auseinander und analysiert die Grenzen und Potenziale eines auf den Regionen fundierten EU-Mehrebenensystems. Regionale Parlamente und Akteur*innen, die als Bindeglied zwischen der regionalen und Europäischen Ebene fungieren, stehen dabei im besonderen Fokus des von verschiedenen Universitäten und zivilgesellschaftlichen Organisationen getragenen Projektes.

Projektleitung
Laufzeit
2018-2022
Förderung
Stiftung Morgen
Koch, Cédric Maxime (2020), "Varieties of Populism and the Challenges to Global Constitutionalism. Dangers, Promises and Implications".
Aktuelle Studien

"Undermining, Defusing or Defending European Integration? Assessing Public Communication of European Executives in Times of EU Politicisation". In: European Journal of Political Research, Vol. 59, No. 2, S. 397-423. (vorab online publiziert 02.07.2019)

Aktuelle Studien

"Internationale Autorität und Nationale Diktatur". In: Zeitschrift für Internationale Beziehungen.

Aktuelle Studien

"Crises and Critical Junctures in Authoritarian Regimes. Addressing Uprisings' Temporalities and Discontinuities". In: Third World Quarterly, advance access, 18.03.2020, online: http://dx.doi.org/10.1080/01436597.2020.1729728.

Kreuder-Sonnen, Christian (2020): "Von einem, der auszog, die Praxis zu treffen. Vernetzungen in Harvard". In: WZB-Mitteilungen, H. 167, S. 62-63.
Rauh, Christian/Zürn, Michael (2020): "Autorität ohne Rückhalt. Das Legitimationsdefizit internationaler Institutionen". In: WZB-Mitteilungen, H. 167, S.

Ein Beitrag von Anna Holzscheiter und Steffen Huck

Die Macht der Bilder in der Corona-Krise und was man aus den Neurowissenschaften lernen kann. Ein Beitrag von Anna Holzscheiter und Steffen Huck.

Koch, Cédric Maxime (2020), "Varieties of Populism and the Challenges to Global Constitutionalism. Dangers, Promises and Implications".
Abstract

Das Projekt untersucht, wie sich die ökonomischen und sozialen Disruptionen in Folge der COVID-19 Pandemie kurz- und mittelfristig auf die Digitalisierung der Arbeitswelt auswirken, ob sie gar als Katalysator für einen Digitalisierungsschub wirken. Die qualitativ und quantitativ angelegte Untersuchung beinhaltet fünf Fragekomplexe:

  • Bewirkt die Krise stärkere Investitionen in Bezug auf Automatisierungstech- nologien, wie Robotik, Software oder Künstliche Intelligenz? Befördert dieser Schub die Substitution von Arbeit in Industrie- und Dienstleistungsberufen?

Forschungsthemen

Industrielle Beziehungen und Globalisierung
Laufzeit
01.01.2021- 31.12.2023
Förderung
Bundesministerium für Arbeit und Soziales