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Diskussion

Zum Auftakt der ARD-Themenwoche "Der mobile Mensch" am 19. Mai diskutiert die Präsidentin des WZB, Prof. Jutta Allmendinger, ab ca. 18 Uhr live in Berlin u.a. mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Raumsauer, dem Architekten Prof. Albert Speer und der Energieexpertin Prof. Claudia Kemfert (DIW).


 


 

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Das Journalist in Residence Fellowship ermöglicht Journalistinnen und Journalisten einen Gastaufenthalt von zwei Monaten am WZB. Die Stipendiat*innen verfolgen in dieser Zeit eigene Recherchen. Sie nutzen die Möglichkeit zum Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und zur Teilnahme an internen oder öffentlichen Veranstaltungen.

Bewerbung
 

Der Zeitraum für die nächste Bewerbungsphase wird noch bekanntgegeben.

2026

Sadiya Ansari (freie Journalistin für Guardian, New York Times und Globe and Mail)

Yves Bellinghausen (Reporter, u. a. für DIE ZEIT, Host und Autor für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk)

2025

Discussion Paper

Wie und warum sich mit dem Beatles-Song „She loves you“ etwas Wesentliches in der Jugendkultur geändert hat, haben Michael Hutter und Franz Kasper Krönig untersucht. In ihrer Studie kombinieren sie musikanalytische, kultursoziologische und ökonomische Perspektiven. Als zentrales Element identifizieren sie die ganz eigene Sekund-Dissonanzwirkung zwischen Stimmen und Gitarren im „Yeah, yeah, yeah“ des Refrains. 

Partizipative Gesundheitsforschung bedeutet eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxiseinrichtungen und engagierten Bürger/innen, um gemeinsam neue Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung angewendet werden können.

Die HIV-Epidemie gehört zu den weltweit größten gesundheitlichen, politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Herausforderungen.

Unsere Forschung fußt auf der Prämisse, dass Politik Voraussetzungen für Gesundheit und gute Krankenversorgung schaffen soll und kann. Insbesondere sehen wir staatliche Institutionen in der Verantwortung, dieser Norm formal und materiell Geltung zu verschaffen. Die Verwirklichung dieses Auftrages begleiten wir gleichermaßen kritisch wie beratend.

Unsere Forschungsfragen ergeben sich aus den bekannten demographischen und epidemiologischen Entwicklungen: der überragenden Bedeutung der chronischen Krankheiten für Morbidität und Mortalität, der Alterung der Gesellschaft und der sozial ungleichen Verteilung von Gesundheitschancen bis ins hohe Alter.

Eva Barlösius 1997 - 2004

Prof. Dr. Eva Barlösius ist seit Oktober 2007 Professorin für Soziologie am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der  Leibniz Universität Hannover. Sie war von 1997 - 2004 als Heisenbergstipendiatin der Deutschen Forschungsgesellschaft am WZB.

 

Eva Barlösius holds a professorship for sociology at the Leibniz University of Hannover.