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Donnerstag, 5. Mai 2022
Untertitel
Nils Weidmann (University of Konstanz)
Beschreibung

The "data revolution'' is changing the way we work with empirical data in the social sciences. Increasingly, traces of social and political interactions can be recorded digitally, leading to vast amounts of new data that become available for research. This poses new challenges for the way we organize and process research data. This course aims to provide participants with an introduction to different data management techniques. Departing from simple tools such as spreadsheets, we move on to more powerful data management software such as relational databases for tabular data.

Donnerstag, 5. Mai 2022
Beginn: 09:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Sebastian Hellmeier
sebastian.hellmeier [at] wzb.eu

Europa muss jetzt die russische Expansion eindämmen  - danach geht es um eine neue Kooperation mit Russland. Eine Isolation des Landes darf es nicht geben, schreiben Wolfgang Merkel und Wolfgang Schroeder.

Abstract

Jahr für Jahr verlassen rund 150.000 junge Erwachsene das Bildungs- und Ausbildungssystem ohne einen Abschluss – mit düsteren Aussichten auf Erfolg im Arbeitsmarkt. Hochgerechnet auf die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen sind das mehr als 1,5 Millionen Menschen. In dieser Studie wurde berechnet, welche Kosten dem Staat in Form von entgangenen Steuern und Sozialabgaben bzw. Transferleistungen dadurch entstehen, dass ein Teil der Bevölkerung unzureichend qualifiziert bleibt und keinen Schulabschluss erreicht. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen simulierte Erwerbs- und Einkommensverläufe, die für unterschiedliche Bildungsgruppen erzeugt werden.

Laufzeit
2009-2011

Ein Fest für die Sozialwissenschaften am WZB: Der amerikanische Politikwissenschaftler James C. Scott wurde am 2. November mit dem A.SK Social Science Award 2021 geehrt. 

Abstract

Teilprojekt des OECD-Projekts „Higher Education Institutions and Regions“, das sich mit der Region Berlin beschäftigt

Laufzeit
2008-2009

Mit einem Abschlussgespräch zwischen Jutta Allmendinger und Armin Nassehi endete am 9. Februar die 5. Staffel unseres digitalen Kolloquiums zur Corona-Pandemie.

Abstract

Wie können Frauen nach einer längeren Abwesenheit vom Arbeitsmarkt wieder in das Berufsleben integriert werden? Was fördert und was hemmt den Wiedereinstieg in das Berufsleben? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Projekts. In zwei Studien wurden die unterschiedlichen Chancen auf einen Wiedereinstieg in das Erwerbsleben herausgearbeitet, die aus den Erwerbsverläufen nichterwerbstätiger Frauen resultieren. Dabei trat hervor, wie dringend notwendig Aus- und Weiterbildungsangebote für potentielle Berufsrückkehrerinnen sind. Dies gilt insbesondere für Frauen, die vormals in Berufen erwerbstätig waren, die aufgrund spezifischer Arbeitsbedingungen eine Aufnahme der Erwerbstätigkeit besonders erschweren.

Laufzeit
2008-2010