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Wie können mehr junge Menschen, deren Eltern nicht studiert haben, für ein Studium interessiert werden? Der neue WZBrief Bildung von Melinda Erdmann, Marcel Helbig, Marita Jacob,
Irena Pietrzyk, Juliana Schneider und Jutta Allmendinger berichtet von einem Projekt, das aktive Intervention mit Analyse verbunden hat. Im „NRW-Talentscouting“ wurden Abiturient*innen beraten und begleitet. Es erhöhte sich die Quote derer, die als Erste in ihrer Familie einen akademischen Weg einschlugen.

Dienstag, 8. Februar 2022
Untertitel
Kolloquiumsreihe „Wunsch und Wirklichkeit deutscher Bildungspolitik – Steuerung auf dem Prüfstand“ – Online-Veranstaltung
Beschreibung

Seit Jahrzehnten wird die enge Verbindung von sozialer Herkunft und Bildungsarmut in Deutschland politisch thematisiert. In den letzten Sitzungen des Kolloquiums wurden die Steuerungsmöglichkeiten gegen Bildungsungleichheit auf schulischer Ebene, auf Ebene der Schulträger und auf Ebene der Schulverwaltung beleuchtet und diskutiert. In der anstehenden  Sitzung soll aus einer länderübergreifenden Ebene gefragt werden, was gegen Bildungsungleichheiten getan wird bzw. getan werden könnte.

Dienstag, 8. Februar 2022
Beginn: 17:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Johanna Behr
johannamarie.behr [at] wzb.eu
Donnerstag, 17. Februar 2022
Untertitel
Michelle Torres (Rice University)
Beschreibung

The information that media provides to citizens fuels their attitudes and opinions towards social movements. Although scholars have extensively studied the ways in which media portrays protests, existing analyses have mostly focused on the verbal component of news and have overlooked a crucial element of the communication process: the visual material. Therefore, in this talk, I focus on visual frames of protests. First, I analyze the differences in the framing of the mood and environment that liberal and conservative outlets use when they talk about protests.

Donnerstag, 17. Februar 2022
Beginn: 16:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Sebastian Hellmeier
sebastian.hellmeier [at] wzb.eu

Die Zukunft der Ukraine ist auch die Zukunft der liberalen Demokratie, schreibt WZB-Direktor Ruud Koopmans. Der Westen habe daher auch ein strategisches Interesse, das Land nach Kräften zu untersützen.

Ehemaliger Gastwissenschaftler der Abteilung
hz3803 [at] nyu.edu
Gast der Forschungsgruppe
or.yosefov [at] hu-berlin.de
Raum
E421