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Aktuelle WZB-Mitteilungen

Hochaktuell ist angesichts der weltpolitischen Ereignisse das Titelthema der neuen WZB-Mitteilungen: Macht und Ohnmacht. WZB-Forscher wie Wolfgang Merkel setzen sich in der neuen Ausgabe der WZB-Vierteljahreszeitschrift mit den Geschehnissen in Nordafrika und Nahost, mit Diktatur und Demokratie auseinander. Weitere Themen sind die Interventionsmuster des UN-Sicherheitsrates und das komplexe Wechselspiel von Macht und Autorität.

Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
Projektgruppe Zivilengagement

Herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mareike Alscher
Dietmar Dathe
Eckhard Priller (Projektleitung)

Dienstag, 11. Oktober 2011
Untertitel
Wirtschaftliche Selbsthilfe als gemeinschaftliches Engagement. Vortrag von Elisabeth Voß
Beschreibung

In Zeiten von wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Krisen sind neue Ansätze gefragt. Menschen greifen zu wirtschaftlicher Selbsthilfe, wenn ihre Bedürfnisse am Markt nicht erfüllt werden. Seit einigen Jahren wird auch in Deutschland der Begriff „Solidarische Ökonomie“ für diese andere Art des Wirtschaftens verwendet, die auf Engagement und Partizipation basiert. Unternehmungen wirtschaftlicher Selbsthilfe streben nicht vorrangig nach Gewinnmaximierung und Konkurrenzvorteilen, sondern dienen der Befriedigung konkreter Bedürfnisse.

Dienstag, 11. Oktober 2011
Beginn: 17:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Marie Unger
marie.unger [at] wzb.eu
Preis

Für seine besonderen Leistungen in der europäischen Politikwissenschaft wurde Prof. Hans-Dieter Klingemann mit dem "Lifetime Achievement Award" des European Consortium for Political Research (ECPR) ausgezeichnet. Der Politikwissenschaftler war von 1989 bis 2003 Direktor am WZB und leitete hier die Abteilung "Institutionen und sozialer Wandel".

Projekt

Jedes Jahr wird bei rund 3000 Menschen in Deutschland HIV neu diagnostiziert – jeder dritte Betroffene ist Einwanderer. Wie aber erreicht man Migranten, um sie über HIV und Aids aufzuklären? Diese Frage haben Forscherinnen und Forscher des WZB untersucht. Präventionsangebote müssen sich an den Lebenswelten der Migranten ausrichten, lautet ein Fazit der Studie. Denn das HIV-Infektionsrisiko ist auch unter Zuwanderern ungleich verteilt – je nach Herkunft, Bildungsstand, Geschlecht, rechtlichem Status und Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Dienstag, 13. September 2011
Untertitel
Ways out of the crisis? - Panel Discussion
Beschreibung

Pakistan,one of the two South Asian nuclear states - has turned to be major challenge for the international community. It’s foreign and security policies are crucial not only for regional, but ever more for global stability. However, Pakistan’s attention is mainly captured by factors such as the recent rise of urban militancy and violence (for instance target killings in Pakistan’s financial capital Karachi), a dwindling state of the economy, or challenges of governance amidst power plays between military and civilian rule.

Dienstag, 13. September 2011
Beginn: 18:30 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Talat Mahmood
mahmood [at] wzb.eu