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Männer scheuen Team-Wettbewerbe aus Sorge vor faulen Mitstreitern
Mittwoch, 15. Juni 2011
Untertitel
Präsentation von Prof. Dr. Hans Michael Heinig - Kolloquium "Rethinking Law in a Global Context: Law and Religion", Sommersemester 2011
Beschreibung

Titel der Präsentation:

Achtung der Systemdiversität und Mindesthomogenisierung - Religionsrecht in der jüngeren Rechtsprechung des EGMR

Mittwoch, 15. Juni 2011
Beginn: 16:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Hilde Ottschofski
ottschofski [at] wzb.eu
Ehemalige Gastwissenschaftlerin der Abteilung
Pressemitteilung

Frauen scheuen eher vor Konkurrenzsituationen und Wettbewerb zurück als Männer. Ökonomen des WZB fanden nun heraus: Der Geschlechterunterschied löst sich auf, wenn die Wettbewerbe nicht von Einzelnen, sondern von Teams ausgefochten werden. Allerdings traten nun nicht etwa mehr Frauen an – sondern weniger Männer.

Freitag, 24. Juni 2011
Untertitel
Panel Discussion with Cilja Harders, Donatella della Porta and Roland Roth, moderated by Bernd Pickert
Beschreibung

In times of the Arab Spring that swept away autocratic regimes in Northern Africa, the role of social movements in processes of democratization once again comes to the fore. After decades of heavy-handed rule, citizens took the streets and forced autocrats out of office. While the urge for freedom was vibrant in the whole region, the differences between countries are remarkable.

Freitag, 24. Juni 2011
Beginn: 18:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Simon Teune
teune [at] wzb.eu
Forschung

Nordafrika und der Nahe Osten erleben derzeit eine Serie politischer Erdbeben. Zwei der dienstältesten Diktatoren der Welt mussten abtreten, ein dritter hat sein Land in einen Bürgerkrieg gestürzt. Dabei galten die autokratischen Regime der Region bis vor kurzem noch als stabil. Wann brechen autokratische Regime zusammen? Warum überlebt eine Diktatur? Diese Fragen werden von einem Team um Prof. Wolfgang Merkel in einem neuen Forschungsprojekt untersucht.

WZBrief Bildung

Wissenschaftler haben in Deutschland wenig Anreize, Erfindungsideen zu entwickeln und in der Praxis zu testen. Ein Grund: Im akademischen Wettbewerb bringen Patente weniger Punkte als Publikationen. Auch Abstecher in die Unternehmenswelt werden kaum honoriert. Was den Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis hemmt, zeigen die Autoren des aktuellen WZBrief Bildung am Beispiel der Biotechnologie.  In einem Interview mit DRadio Wissen berichtet Alexander Wentland über die Ergebnisse.

2012

Martin Höpner ist Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG), wo er die Forschungsgruppe „Europäische Liberalisierungspolitik“ leitet.