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Es gibt wohl kaum eine soziale Aktivität, die in der Menschheitsgeschichte von ähnlich gleichbleibend elementarer Bedeutung war und ist, wie die des Essens. Ob mit der Familie, Freunden oder Kollegen, ob bei Festen oder Konferenzen - was auf dem Teller liegt, interagiert mit sozialen Gepflogenheiten und Kontexten, und was appetitlich ist, ist nicht nur eine Funktion der "Substanz".
Im Spannungsfeld zwischen zentralisierten und dezentralisierten Strukturen stellen sich zurzeit entscheidende Fragen zur Neuausrichtung des deutschen Energiesystems. Verschiedene Systemeigenschaften müssen auf lokaler, regionaler, nationaler wie europäischer Ebene neu ins Verhältnis gesetzt werden. Dies gilt für Fragen der Marktgestaltung wie der Neuausrichtung räumlicher Zusammenhänge sowie den Umgang mit Verteilungsfragen: Welche funktionalen Bezüge sind für verschiedene Energiemärkte sinnvoll? Welche Akteure sind in diese Märkte (nicht) integriert?
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Die Neuzeit hat nicht nur souveräne Staatsapparate, international operierende Handelskompagnien, einflussreiche Financiers und dezentrale Märkte hervorgebracht. Es hat sich auch ein spezifischer Machttypus formiert, der weder durch politische Strukturen noch durch ökonomische Strategien hinreichend beschreibbar ist. Er konstituiert sich allein über das Ineinanderwirken beider Pole.