Ordinal outcomes are very common in the social and behavioral sciences.The most popular regression method for ordinal outcomes is the cumulative odds model, which requires the restrictive proportional odds assumption. In this short course, we consider a wide range of regression models for ordinal outcomes that relax the proportional odds assumption to varying degrees and allow one to consider several different probabilities of interest.We also consider formal and informal tests of the proportional odds assumption and the role they play in ordinal model selection. This course focuses on ex
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Hilde Ottschofski
Assistentin
hilde.ottschofski [at] wzb.eu
fon +49 30 25491 285
fax +49 30 25491 542
Mit 300.000 Einwohnern hat der Berliner Bezirk Neukölln die Größe einer mittleren Stadt. Hier stellen sich die gesellschaftlichen Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sichert man die Teilhabe von Zuwanderern – und welche Integrationsstrategien verfolgen diese selbst? Wie sehen gelungene Beispiele von Integration aus? Gibt es Arbeit für alle, und zwar befriedigende Arbeit?
Der Vortrag beschäftigt sich mit den neuen Trends der metrischen Erfassung und Selbstbeschreibung der Gesellschaft, wie sie sich etwa in Formen von Ratings, Scorings und der Selbstvermessung finden lassen. Dabei wird argumentiert, dass diese Ausbreitung von Quantifizierung nicht einfach nur einer spezifischen Darstellungsform der Gesellschaft den Vorrang gibt, sondern in drei soziologisch relevante Richtungen Wirkung entfaltet: Erstens wird mit der Spezifizierung und Bereitstellung von quantitativen Indikatoren und Daten die Neigung zum sozialen Vergleich gestärkt.