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Demokratie und Digitalisierung – das Thema hat vor den Bundestagswahlen besonders viel Sprengkraft. Für die Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften, Anlass genug, eine Stellungnahme zu diesem Thema zu veröffentlichen. Zwei WZB-Forschende waren Mitglieder der Arbeitsgruppe an der Leopoldina: Jeanette Hofmann und Michael Zürn. Beide skizzieren wichtige Handlungsempfehlungen.

Best Paper Award of the APSA

A Fellow of the Research Unit Global Governance will be awarded with the Human Rights Section's Best Paper Award together with his co-author Xinyuan Dai in September.

Oxford and WZB collaboration

A new institutional collaboration between the University of Oxford and WZB Berlin has just started with the project “Collective Intelligence against the COVID-19 Pandemic: The Role of Civil Society in Endangered Democracies” co-coordinated by Thamy Pogrebinschi (WZB) and Andreza A. de Souza Santos (Oxford). They seek to investigate the extent to which collective intelligence is a valuable resource for addressing public problems in countries with low state capacity and high social inequality.

Ehemaliger Mitarbeiter der Abteilung
Abstract

Die rasante Entwicklung der digitalen Technologie hat demokratische Regierungen in einer nie dagewesenen Weise beeinflusst. Durch digitale Werkzeuge gibt es vielfältige neue Kanäle und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und Regierungen müssen ihre Daten offenlegen und sind zur Transparenz verpflichtet. Die Zivilgesellschaft verlässt sich zunehmend auf die digitale Technologie, um demokratische Innovationen umzusetzen, die mit Hilfe von Bürgerbeteiligung alle möglichen gesellschaftlichen Problemen lösen sollen. Digitale Werkzeuge fördern die politische Mobilisierung, senken die Kosten für bürgerschaftliches Engagement und machen relativ einfache und kostengünstige Ansätze für demokratische Innovationen möglich.

Projektleitung
Laufzeit
Juli 2021 bis Juli 2023
Förderung
WZB

Das trügerische Mantra im CDU/CSU-Wahlprogramm

Von Günther Schmid         

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Warum Lokalzeitungssterben zur Polarisierung der Wählerschaft beiträgt

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Die Abbildung zeigt, wie sich die Polarisierung in von Lokalzeitungssterben betroffenen Kreisen entwickelt. Dabei wird die Veränderung vom Stimmenanteil kleiner Parteien und vom Polarisierungsindex über einen Bundestagswahlzyklus, also in der Regel über einen Zeitraum von vier Jahren, geschätzt.

Anstelle der A.SK-Fellowships werden seit 2023 neben dem A.SK Social Science Award zwei Bright Mind Awards an jüngere Sozialwissenschaftler:innen vergeben. 

A.SK-Fellows 2007 - 2022

Mirko Heinzel
Resty Naiga

Wenn lokale Medien sterben, gibt es Wahlverluste für die Volksparteien.

Ein Beitrag von Fabio Ellger, Hanno Hilbig, Sascha Riaz und Philipp Tillmann für unseren Online-Schwerpunkt zur Polarisierung.