This two-day workshop will explore the history of the rights to health, well-being and subsistence from the eighteenth century to today from the perspective of governmentality and biopolitics.
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Globale Herausforderungen lassen sich gegenwärtig am ehesten von forschungsstarken Wissensgesellschaften und nur in Kooperation bewältigen. Die Förderung von Wissenschaftskooperationen wird damit zu einem wichtigen Instrument für eine nachhaltige globale Entwicklung. Jedoch zeigen Forschungen, dass Wissenschaftskooperationen nicht immer gut funktionieren, besonders wenn sie mit anhaltenden Nord/Süd-Asymmetrien konfrontiert sind. Solche Asymmetrien beeinflussen das Agenda-Setting ebenso wie die Finanzierung und Arbeitsteilung im Forschungsprozess.
Der Berliner Verbund „Autonomie trotz Multimorbidität im Alter“ (ama) betreibt Forschung zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Ressourcen zur Aufrechterhaltung der Selbstbestimmung und Alltagsbewältigung bei älteren Menschen mit Mehrfacherkrankungen, Behinderung und Funktionseinschränkungen.
Das interdisziplinär gestaltete Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für zunächst drei Jahre (2008 - 2010) im Rahmen des Programms „Gesundheit im Alter“ gefördert .
In Europa steigt der Anteil pflegebedürftiger Menschen an. Im Rahmen des EU-Projekts „INTERLINKS“ sollen deshalb Strategien („good practices“) für finanzierbare und gleichzeitig qualitativ hochwertige Pflegesysteme erarbeitet werden. Ziel des dreijährigen Projekts ist die Entwicklung eines Modells, mit dem Langzeitpflege-Systeme (long-term care) für ältere Menschen in Europa länderübergreifend und vergleichend beschrieben und analysiert werden können.