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Ein Beitrag von Alessandro Blasetti, Patrick Droß, Mathis Fräßdorf und Julian Naujoks
Innovationen sollten nicht nur technisch und ökonomisch machbar sein, sie müssen auch ökologisch und sozial verträglich sein. Um dies zu gewährleisten, bedarf es des engen Zusammenwirkens zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in offenen Innovationsökosystemen.
Diesen ökosystemischen Gedanken aufgreifend, untersucht das Verbundvorhaben „Open Innovation Ecosystems“, wie die Rolle und Position außeruniversitärer Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung von Innovationsprozessen gestärkt werden können. Ziel des Verbundprojekts ist es, Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, indem neue Methoden des Wissenstransfers entwickelt und bereitgestellt werden.
Forschungsthemen
Ziel des Vorhabens ist es, Forschungsprojekte aus verschiedenen BMBF-Förderlinien im Rahmen der „nachhaltigen urbanen Mobilität“ zu systematisieren und wissenschaftlich zu unterstützen. Aus der vergleichenden und synthetischen Betrachtung sollen neue Erkenntnisse generiert werden und diese an die Fachöffentlichkeit und an die Projekte selbst zurückgespielt werden. Die so generierten Impulse sollen für Praktiker aus der Verkehrsplanung und -wirtschaft, für Verkehrspolitiker aus Bund, Ländern und v.a. Kommunen und Bürgerinnen und Bürger aufbereitet und in angemessene Medienformate überführt werden. Schließlich sollen in einem integrierten Transferkonzept in Veranstaltungen mit für die Zielgruppe maßgeschneiderten Formaten vermittelt werden.