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Das Ziel des Vorhabens DEZ-ZIELKONFLIKTE ist es, die von Akteuren im Diskurs genannten positiven Effekte dezentraler Elemente der Energie- und Verkehrswende sowie Sektorenkopplung einer argumentationstheoretischen und evidenzbasierten Prüfung zu unterziehen und nicht intendierte negative Nebeneffekte zu identifizieren, zu bewerten und mögliche Lösungsstrategien für die Zielkonflikte zu benennen.
In seiner Dissertation hat Sebastian im Rückgriff auf das Werk Claude Leforts eine kritisch-phänomenologische Perspektive auf das generative Prinzip der Operativität entwickelt, das er nicht nur als ein Kernprinzip digitaler Technologie, sondern als aufstrebendes gesellschaftliches und politisches Leitprinzip begreift, und das er auf seine demokratietheoretischen Implikationen hin befragt.
Kontakt: Sebastian Berg
Ein Beitrag von Mitja Sienknecht und Antje Vetterlein
"Could Germany's Far Right Take Power for the First Time Since WWII?"
Interview mit Michael Zürn von Mustafa Siddiqi, in: DawnNews English, 9. September 2026.