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Die Temperaturen steigen, die Polkappen schmelzen, Tierarten sterben aus. Das Dezemberthema der WZB-Mitteilungen könnte aktueller nicht sein. Wir fragen: Was können und müssen Einzelne gegen den Klimawandel tun, was der Staat? Wie kann Klimaschutz sozial gerecht gestaltet werden? Wie sieht der Verkehr der Zukunft aus?

Das Kuratorium des WZB beschließt die Grundzüge der Forschungspolitik der Gesellschaft und wirkt in allen wesentlichen forschungspolitischen und finanziellen Angelegenheiten der Gesellschaft mit.

Angesichts des drohenden Kollapses unserer Ökosysteme ist Handeln angesagt. Was können und müssen Einzelne tun, was der Staat – und was die Staaten? Einsichten aus Politikwissenschaft, Mobilitätsforschung und Ökonomie in den aktuellen WZB-Mitteilungen zur Klimakrise.

Von der Urbanität zur globalen Klimaforschung

Bernhard Glaeser und Parto Teherani-Krönner

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(Forschungsprojekt in Tanzania: Abb. 1 zeigt dörfliches Unkrauthacken gemeinsam mit dem Autor. Saisonales Roden gilt als schwere körperliche Tätigkeit und wird traditionell von Männern durchgeführt. Dennoch leisten Frauen den Großteil der agrarischen Produktion (Foto: B. Glaeser, 1976))

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(Abb. 2: P. Teherani-Krönner Humanökologische Pyramide nach Beschreibungen von Park, 1992)

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(Abb. B. Glaeser: SUCOZOMA  program structure, 1996)

Blog post

In a post for the Orders Beyond Borders blog, Joseph Harris explores the factors that left South Africa so vulnerable to coronavirus.

Assistentin des
Büro der Forschungsgruppe
eileen.jahnke [at] wzb.eu
Raum
A208/E415

Die drohende Umweltkatastrophe könnte die Aktivist*innen radikalisieren – eine Gegenrede

Dieter Rucht